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Pressearchiv 2018

21.12.18 Konzessionsvertrag als Weihnachtsgeschenk für Bad Liebenstein und Werraenergie

Kurz vor den wohlverdienten Weihnachtsfeiertagen unterschrieben die Werraenergie und die Stadt Bad Liebenstein den Konzessionsvertrag für das dortige Gasnetz. Damit ist die Werraenergie erneut 20 Jahre lang für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung der Gasleitungen zuständig. 

Der Geschäftsführer der Werraenergie Hans Ulrich Nager, der technische Prokurist Roland Stemm und der Bürgermeister der Stadt Dr. Michael Brodführer besiegelten gemeinsam die Verantwortung des Unternehmens für 1.900 Hausanschlüsse im Versorgungsgebiet. Die Werraenergie ist so weiterhin für die Unterhaltung von beachtlichen 64 Kilometern Leitungsnetz zuständig und freut sich über das erneut geschenkte Vertrauen der Kommune.  

Der reibungslose Netzbetrieb und die stetige Modernisierung der Gasleitungen sind oberste Priorität für das Unternehmen. Bis zum Jahr 2038 wird somit garantiert, dass das Gasnetz in allen Ortsteilen der Stadt Bad Liebenstein bestmögliche Bedingungen zur sicheren Versorgung der Bürger bieten kann. Weiterhin wird Werraenergie regelmäßig Netznutzungsentgelte an die Kommunen zur Nutzung der Leitungsnetze zahlen. Im Gegensatz dazu, verschafft der neue Konzessionsvertrag Werraenergie Sicherheit in der technischen Planung und auf dem Arbeitsmarkt.

17.12.18 Gewinner des APP-Gewinnspiels

Viele E-Mails und Zuschriften haben uns im Gewinnspielzeitraum des Weihnachtsgewinnspiels in der Werraenergie-App erreicht und wir freuen uns, dass unsere Losfee folgende Gewinner gezogen hat. Über einen Tankgutschein im Wert von 50 Euro  dürfen sich freuen:

  • Günther W. aus Bad Salzungen
  • Sven B. aus Tiefenort
  • Frieda B. aus Bad Salzungen
  • Philipp N. aus Tiefenort
  • Robert E. aus Hohleborn
  • Paul S. aus Bad Salzungen
  • Uwe S. aus Unterbreizbach
  • Jürgen E. aus Bad Salzungen
  • Heiko K. aus Trusetal
  • Ida S. aus Bad Salzungen

Alle Gewinner werden in den nächsten Tagen persönlich von uns informiert.  

17.12.18 Zwei Jahrzehnte Zusammenarbeit besiegelt

Auch die Zusammenarbeit der Gemeinde Altersbach mit der Werraenergie GmbH konnte heute für die nächsten zwei Jahrzehnte verlängert werden. Der unterschriebene Konzessionsvertrag sichert weiterhin den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung aus kommunaler Hand durch unser Unternehmen ab.

Die mit der Vertragsunterzeichnung entstehende Verantwortung für einen reibungslosen Gasnetzbetrieb des 2,3 km langen Leitungsnetzes übernimmt die Werraenergie gerne.  

Anwesend zur Besiegelung des Vertragswerks waren der Bürgermeister der Gemeinde Prof. Dr. Schäfer sowie unser technische Prokurist  Roland Stemm und der Koordinator für Gaskonzessionen Frank Pach.

Damit verschafft Altersbach dem Unternehmen Sicherheit für die nächsten Planungsperioden und schafft neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt in der Energiebranche. Die Werraenergie garantiert im Gegenzug dafür, eine sichere Energieversorgung für alle Endverbraucher im Netzgebiet zu gewährleisten.

17.12.18 Werraenergie ist und bleibt Partner für die Gasnetzbetreuung in Rotterode

Die Verlängerung des Konzessionsvertrages für die Unterhaltung des Gasnetzes in der Gemeinde Rotterode durch die Werraenergie GmbH konnte am Montagmorgen bei einem öffentlichkeitswirksamen Pressetermin besiegelt werden.  

Damit verantwortet sich der regionale Energiedienstleister, für das fast fünf Kilometer lange Leitungsnetz Versorgungssicherheit für die 113 Hausanschlüsse zu gewährleisten sowie den Ausbau und die Modernisierung des Netzes kontinuierlich voran zu treiben.

Unternehmensseitig konnten der technische Prokurist des Unternehmens Roland Stemm und Frank Pach als Koordinator für Gaskonzessionen mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Christina Liebetrau die Zusammenarbeit weiterhin absichern.

Die Werraenergie GmbH freut sich über das erneut geschenkte Vertrauen und verpflichtet sich, den reibungslosen Netzbetrieb bis ins Jahr 2038 hinein abzusichern.

10.12.18 Vertrag ist in trockenen Tüchern

Unterschrieben ist seit Montagmorgen die Verlängerung des Konzessionsvertrags für die Versorgung der Dermbacher mit Gas. Der Bürgermeister der Gemeinde Thomas Hugk und die Geschäftsführung vertreten mit Geschäftsführung Hans Ulrich Nager sowie der technische Prokurist Roland Stemm zeichneten das Vertragswerk ab, dem mehr als zweijährige Verhandlungen vorausgegangen waren. Es regelt die Instandhal­­tung und den Betrieb von aktuell rund 9 Kilometer Erdgasleitung mit insgesamt 275 Hausanschlüssen.

15.11.18 Jetzt Zählerstand an Werraenergie senden

Die diesjährige Ablesung aller Gas -und Stromzähler der Werraenergie GmbH erfolgt in der Zeit vom 19. November bis 07. Dezember 2018 durch ein von Werraenergie GmbH beauftragtes Dienstleistungsunternehmen in

  • Barchfeld-Immelborn mit den Ortsteilen Barchfeld und Immelborn
  • Moorgrund mit den Ortsteilen Witzelroda und Gumpelstadt, sowie
  • Vacha mit den Ortsteilen Vacha und Oberzella
  • Breitungen
  • Fambach
  • Schmalkalden, Stadt und die Ortsteile Mittelschmalkalden, Mittelstille und Wernshausen
  • Schwallungen
  • Springstille 

Die Mitarbeiter führen einen Dienstausweis mit sich. Die Kunden werden gebeten, dem Personal Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Die Werraenergie GmbH weist zudem darauf hin, dass alle Zähler abgelesen werden, unabhängig davon, von welchen Lieferanten die Kunden Strom bzw. Gas beziehen. Wer zum Ablesetermin nicht zu Hause ist, kann die Zählerstände selbst erfassen. Das Ablesepersonal hinterlässt eine entsprechende Postkarte zum Zurücksenden.  

Die Ablesung der Gas- und Stromzähler im übrigen Netzgebiet der Werraenergie GmbH und die Zähler der von der Werraenergie GmbH versorgten Kunden, erfolgt per Selbstablesung. Hierzu erhalten unsere Kunden ein Anschreiben mit einer Ablesekarte. Wir möchten darum bitten, die abgelesenen Daten in diese Ablesekarte einzutragen und bis spätestens zum 07.12.2018 an uns zurückzusenden oder in unseren Service-Zentren Bad Salzungen und Schmalkalden abzugeben. Erhalten wir bis zum genannten Zeitpunkt keinen Zählerstand, wird der Verbrauch anhand des Vorjahresverbrauches rechnerisch ermittelt.  

Wünschen Kunden keine rechnerische Ermittlung Ihres Verbrauches?

Dann teilen dies Kunden uns zusätzlich bis zum 08.01.2019 Ihren Zählerstand vom 31.12.2018 mit. Später eingehende Zählerstandsmeldungen können bei der Jahresverbrauchsabrechnung 2018 nicht mehr berücksichtigt werden.

19.10.18 Fambach besiegelt Gaskonzession

Die drei Männer am Tisch der Gemeindeverwaltung in Fambach sind zufrieden. Auf der einen Seite sitzen Roland Stemm und Hans Ulrich Nager vom regionalen Gasversorger Werraenergie, auf der anderen Seite Bürgermeister Jürgen Herrmann. Sie haben gerade den Konzessionsvertrag unterschrieben, der beinhaltet, dass die Werraenergie auch in den nächsten 20 Jahren für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes, das eine Länge von neun Kilometern hat, zuständig ist und damit die Versorgung der bisher etwa 230 Erdgaskunden gewährleistet ist. Die Verleihung des Nutzungsrechts an einem öffentlichen Gut durch die Kommune und die dafür erhaltene Entschädigung nennt man Konzession, deshalb heißt auch der Vertrag so. Denn der Versorger darf gemeindliche Straßen nutzen, um Leitungen auszutauschen oder neu zu verlegen. Die Gemeinde erhält im Gegenzug entsprechend der abgenommenen Gasmenge eine Abgabe. Die fließt wiederum als Einnahme aufs Konto der Kommune. Das sind ein paar Tausend Euro im Jahr. 

"Wir sind zwar kein Großabnehmer, aber viele kleine machen auch was aus", kommentiert Jürgen Herrmann die Unterzeichnung. Fambach ist, wie viele Gemeinden der Altkreise Schmalkalden und Bad Salzungen, über die Kommunalbeteiligung indirekt Gesellschafter des Unternehmens. Und profitiert auch vom Sponsoring des Gas- und Stromanbieters, der Überschüsse an Vereine weitergibt. Der Gemeinde gibt so ein Vertrag zudem Versorgungssicherheit. "Die Werraenergie ist ein guter und verlässlicher Partner", lobt Herrmann. Bisher hat es noch keine größeren Probleme oder gar Havarien im Ort gegeben. Dem Unternehmen garantiert ein solch langfristiger Vertrag Planungssicherheit. Außerdem sichert er Arbeitsplätze in der Region und schafft neue. Neu im Vertrag aufgenommen wurde ein förmlicher Beirat. 

Die Werraenergie erhofft sich davon eine noch bessere Abstimmung von Gemeinschaftsprojekten mit den Kommunen und anderen Versorgern, wie den Wasserverbänden. "Die Kosten, gerade im Tiefbau, sind massiv gestiegen und auch aufwändiger geworden. Deshalb kommt es noch mehr als früher darauf an, eine Straße in einem Ort nur einmal aufzureißen und dann gleich alle Beteiligten im Boot zu haben", begründet der Geschäftsführer. In Gemeinden mit Altnetzen tausche man grundsätzlich das eigene Netz aus, wenn dort Straßen erneuert würden. Dabei frage man auch gleich die Anlieger ab, ob sie angeschlossen werden wollen. Der bisherige Vertrag läuft Ende November aus. Schon 2016 wurde deshalb bundesweit die Vergabe des Gasnetzes ausgeschrieben, erklärt Marlies Scharfenberg, Bauamtsleiterin der die Gemeinde Fambach erfüllenden Gemeinde Breitungen. Von einstmals zwei Bewerben war nur die Werraenergie übriggeblieben, berichtet sie. Geschäftsführer Hans Ulrich Nager betont, dass die Werraenergie in den vergangenen Jahren das Erdgasnetz den Bedürfnissen der Kunden stets anglich. Als Beispiel nannte er die Firma Leist, deren Verbrauch ständig gestiegen sei, was dazu führte, dass eine Station ausgewechselt wurde.  

Auch berate die Werraenergie das Fambacher Unternehmen fachmännisch, wenn Bedarf gewesen sei. Diese Verantwortung wahrzunehmen gehöre zum Selbstverständnis des regionalen Versorgers. Prokurist Roland Stemm, der für den Bereich Erdgas zuständig ist, ergänzte, dass 2016 alle Hausdruckregler in Fambach ersetzt wurden. Diese seien nun auf dem modernsten Stand. Störungen seien damit viel schneller zu beheben. Und auch nach einem möglichen Havariefall sei der Kunde schneller am Netz. Schon 2010 sei die Hauptabsperrsicherung ertüchtigt worden. Das Ortsnetz in Fambach sei, was den technischen Fortschritt und die Sicherheit betreffe, fit für die Zukunft. 

Irrsinnige Nachfrage

Gegenwärtig sei "eine irrsinnige Nachfrage nach Gasanschlüssen" zu verzeichnen, so Nager. Die Anzahl der Hausanschlüsse sei von 50 auf 250 im Jahr gestiegen. Allerorten erweitere das Unternehmen seine Ortsnetze. Im September habe der Aufsichtsrat dafür noch 400 000 Euro zusätzlich für dieses Jahr freigegeben. Der Grund hierfür sei vor allem, dass die nach der Wende eingebauten Ölheizungen nun nach und nach ersetzt würden. Aber auch die rege Bautätigkeit biete sich an, gleich das Erdgasnetz zu erweitern.

 Quelle: www.insuedthueringen.de, Autor: Silke Wolf

11.10.18 In Schmalkalden laden E-Autos jetzt doppelt so schnell

Als die Werraenergie 2013 die Ladesäule für Elektrofahrzeuge auf der Steinernen Wiese in Betrieb nahm, war das damals die erste in Südthüringen. In diesen fünf Jahren entpuppte sich der Standort als optimal, "denn das hier ist die meistgenutzte E-Ladesäule unseres Unternehmens", berichtet Geschäftsführer Hans Ulrich Nager. Und das bedeutet, dass hier täglich Strom getankt wird und nicht nur einmal. 

Genauso rasant wie die Entwicklung der Elektrofahrzeuge fortgeschritten ist, vollzog sich auch die der Ladetechnik und damit der Stromtankstellen. "Die bisherige Ladesäule hatte einen einfachen technischen Standard, ohne Anbindung an ein roamingfähiges Verifizierungssystem und war inzwischen auch störanfällig geworden", erklärt Frank Pach, bei der Werraenergie zuständig für E-Mobilität. 

Die neue Ladesäule ist über das System "ladenetz.de" bundesweit vernetzt. Das bringt Vorteile für den Kunden. Er kann bundesweit mit seiner Karte tanken, weil er an ein Abrechnungssystem angeschlossen ist. Ähnlich wie beim Telefonieren in anderen Mobilfunknetzen rechnen die Stadtwerke, die dieses System betreiben, untereinander ab. Bisher war das Tanken von Strom an Ladesäulen in Deutschland frei, das ändert sich zum 1. Januar. "Die Elektromobilität fiel bisher unter Forschung und Entwicklung. Der Gesetzgeber meint nun, dass die Technik ausgereift genug ist. Deshalb dürfen wir Strom ab 2019 nicht mehr verschenken", begründet Ulrich Nager, warum dann fürs Stromtanken bezahlt werden muss. Wer eine Ladekarte der Werraenergie hat, zahlt pro Vorgang 3,50 Euro, Kunden anderer Karten fünf Euro. Die Ladekarten der Werraenergie sind nicht nur in ganz Thüringen gültig, sondern an über 10 000 Stromladesäulen deutschland- und europaweit. Auch wer keine Karte hat, kann hier sein Elektroauto aufladen. Das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code unkompliziert bargeldlos gestartet werden. Richtig fair sei diese pauschale Abrechnung nach Vorgang allerdings nicht. Doch bisher sei eine Abrechnung nach Verbrauch aufgrund des Eichrechts noch nicht zulässig, ergänzt Frank Pach. Das soll sich im nächsten Jahr ändern. Die Technik der Ladesäule gebe das her. Noch bis 31. Dezember kann die Ladesäule mit jeder RFID Karte freigeschaltet und kostenlos getankt werden. 

Nur in Thüringen sei es zudem gelungen, dass sich alle etwa 20 Stadtwerke auf einen Standard bei der Säulentechnik geeinigt hätten, lobte Nager. Das sei bundesweit einmalig. Diese Vereinheitlichung sei das, was der Kunde wünsche. In Thüringen seien etwa 400 Ladesäulen flächenmäßig gut verteilt, ergänzt Pach. Über eine App kann der Fahrer erkennen, ob die nächste Säule gerade frei sei. Künftig soll er auch schon eine Säule reservieren können. 

Erfreulich für die Elektroautofahrer sei auch, dass die Ladeleistung erhöht wurde. Bisher lag diese bei elf kW. Nun können gleich zwei Autos ihre Batterien mit maximal 22 kW je Ladepunkt aufladen. Das sei rund sechsmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose. Um vollzutanken, müsse man etwa 1,5 bis zwei Stunden rechnen. "In der Zwischenzeit kann man im Supermarkt nebenan einkaufen, einen Stadtbummel oder Arztbesuch machen", weiß Nager, wie die Kunden die Ladezeit überbrücken. Die Ladezeiten müssen zukünftig noch besser werden, sind sich alle Beteiligten einig. Schon jetzt gebe es Schnellladesäulen an Autobahnen, doch dafür müsse auch das Auto ausgelegt sein. 

Das Aufladen geschehe über ein aktiv gesteuertes Lademanagement und standardisierten Typ-2-Stecker, was auch beinhalte, dass das Aufladen schonend passiere. Das sei wichtig, denn die Batterien der Elektroautos sind sehr teuer. 

"Wir möchten in Schmalkalden mit gutem Beispiel vorangehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur vorantreiben", sagt Hans Ulrich Nager. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung der Elektromobilität. 2018 ersetzte die Werraenergie nicht nur die alte Ladesäule auf der Steinernen Wiese, sondern auch die am Bad Salzunger Nappenplatz. Zusätzlich wurden zwei neue Standorte erschlossen (Vacha/Markt, Bad Salzungen/Pendlerparkplatz Werrastraße). Dies wurde vom Bund gefördert, wohingegen die Investition in Schmalkalden in Höhe von ca. 15.000 Euro alleine von dem regionalen Energieversorger, mit Sitz in Bad Salzungen, gestemmt wurde.

Quelle: www.insuedthueringen.de, Autor: Silke Wolf

30.08.18 Energieagenten Versorgungs-GmbH sind insolvent

Nach FlexStrom, Care-Energy und Teldafax hat die Energiebranche die nächste Insolvenz zu verkraften: Die erst im Jahr 2014 gegründeten Energieagenten Versorgungs-GmbH hat Insolvenz beantragt. 

Anfang Juli wurde am Amtsgericht Bonn die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Betroffen sind alle Kunden des Unternehmens in den Sparten Strom und Gas, einige davon auch im Versorgungsgebiet der Werraenergie GmbH. Damit diese Kunden weiterhin versorgt sind, springt der zuständige Grundversorger ein. Auf diese so genannte „Grund- und Ersatzversorgung“ ihres regionalen Grundversorgers können sich alle Kunden der „Energieagenten Versorgungs-GmbH“ verlassen, allerdings ist die Grundversorgung in der Regel teurer als viele Wahltarife. Die Kunden sollten sich nun um einen neuen Energieliefervertrag kümmern. Insgesamt sind im Netzgebiet der Werraenergie rund 35 Kunden betroffen. 

Auch die Lieferanten E:venn Energie AG mit Sitz in Hannover sowie Enerco Systems GmbH u. Co.KG aus Ludwigsburg haben ein vorläufiges Insolvenzverfahren bestellt, betroffen sind hier insgesamt über 40 Kunden im Netzgebiet der Werraenergie GmbH. Alle von einer Insolvenz eines Energieversorgers Betroffenen empfiehlt die Werraenergie, den Vertrag beim Versorger trotzdem zu kündigen. Denn durch die Insolvenz allein ist der Vertrag nicht automatisch hinfällig.

14.08.18 Gaskonzession Brotterode-Trusetal für Werraenergie

Die Stadt Brotterode-Trusetal und die Werraenergie Bad Salzungen bleiben Geschäftspartner. Bürgermeister Tilo Storch (Bildmitte) und Geschäftsführer Hans-Ulrich Nager haben diese Woche im Trusetaler Rathaus einen neuen Konzessionsvertrag für eine Laufzeit von 20 Jahren unterzeichnet. Der Konzessionsvertrag ist im Kern ein Wegenutzungsvertrag. Die Kommune gewährt der Werraenergie das Recht, die öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Gasleitungen und zugehörigen Anlagen zu nutzen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Werraenergie GmbH, eine sichere Energieversorgung für alle Kunden zu gewährleisten und die vereinbarte Konzessionsabgabe zu zahlen. Bürgermeister Storch setzt mit seiner Unterschrift einen Stadtratsbeschluss um.

26.07.18 Tiefenort entscheidet sich für Werraenergie

Die sichere Erdgasversorgung der Gemeinde Tiefenort ist auch in Zukunft Aufgabe der Werraenergie GmbH. Bürgermeister Ralf Rubisch und Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer der Werraenergie, haben im Rathaus den neuen Konzessionsvertrag unterzeichnet. Die Laufzeit beträgt 20 Jahre.

Die Kommune räumt mit der Vergabe der Konzession dem regionalen Netzbetreiber formal das Recht ein, ab 2020 weiterhin das Erdgasnetz auf ihrem Gebiet zu betreiben sowie Versorgungsanlagen und Leitungen auf gemeindlichen Wegen und Grundstücken für die Versorgung der Bürger und der örtlichen Wirtschaft zu errichten. Für die Werraenergie bedeute diese Verlängerung einen großen Vertrauensbeweis und ist auch ein wichtiger Schritt in die Energiezukunft, erklärte Hans Ulrich Nager. 

11.06.18 Auch Breitungen verlängert Gaskonzession

Breitungen: Jetzt hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Breitungen und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Ronny Römhild und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben zusammen mit dem technischen Prokuristen Roland Stemm jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Breitungen verantwortlich.

 

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken“.

11.06.18 Neue Stromtankstelle in Vacha

Auf dem Marktplatz in Vacha ist am Montagvormittag eine öffentliche Stromladesäule für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen worden. Die Ladesäule – an der zwei Fahrzeuge gleichzeitig tanken können – wurde vom Bürgermeister Martin Müller und dem Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zugeschaltet und das erste Fahrzeug konnte bei der Inbetriebnahme der Ladesäule betankt werden.  

Stromtanken funktioniert an der neuen Ladesäule in Vacha auch mit der Werraenergie-Ladekarte, die über die Werraenergie GmbH bestellt werden kann. Auch das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code gestartet werden, somit ist auch das bargeldlose Bezahlen mit dem Handy unkompliziert möglich. Die Ladekarten dieses kommunalen Ladenetzes sind dabei nicht nur in Thüringen gültig, sondern mit den Karten kann man deutschland- und europaweit an über 10.000 Ladesäulen Strom für Elektroautos zapfen.  In den nächsten Wochen wird die Werraenergie als besonderen Service die Ladung kostenlos anbieten. Zukünftig wird die Ladung pro Ladevorgang abgerechnet, eine Abrechnung in Kilowattstunden ist eichrechtlich derzeit noch nicht zulässig. Derzeit müssen bei Verwendung von Messwerten zu Abrechnungszwecken auf Basis von Messgrößen (z.B. Elektroenergie in kWh oder Zeit), die Messwerte auf das jeweilige Messergebnis zurückzuführen sein. Dabei haben das Messgerät sowie eine eventuelle eingebundene Zusatzeinrichtung den eichrechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Für eine eichrechtskonforme Abrechnung gelten diese aufgeführten Voraussetzungen, die derzeit in der Praxis nicht umgesetzt werden können, da es noch keine eichrechtskonforme Ladesäulen gibt. Hintergrund ist eine noch nicht erfolgte Einigung zwischen Bund und Eichämtern zur verschlüsselten Übermittlung der Messdaten der Stromladesäulen. Alternativ wurde als Überganglösung die Preisermittlung auf Basis von Pauschalen empfohlen, an die sich die Werraenergie als seriöses Energieversorgungsunternehmen in der Zukunft nach dem Aktionszeitraum des kostenlosen Ladens vorerst halten wird.

 

„Wir möchten in Vacha mit gutem Beispiel voran gehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Eine Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Ladepunkten ist eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung von Elektromobilität. Durch die Errichtung der Stromtankstellen und die zunächst kostenfreie Tankmöglichkeit können wir unser Serviceangebot erweitern und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die eingesetzte Ladetechnik sammeln.“ erklärt Geschäftsführer Hans Ulrich Nager und verweist gleichzeitig auf die auch von Werraenergie errichtete Ladesäule in Bad Salzungen auf dem Pendlerparkplatz am Bahnhof und die Stromladesäule in Schmalkalden auf der Steinernen Wiese vor dem Kaufland.


Die Festlegung der Standorte für die neuen Ladestationen – auch für die Ladestation in Vacha – beruht auf Studien der Fraunhofer-Gesellschaft Ilmenau sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Kriterien der Standortbewertung waren u.a. öffentliche Verfügbarkeit, Besucherfrequenz sowie die Verweildauer. Deshalb ist der Ladepunkt in Vacha auf dem Marktplatz ideal gelegen. Insgesamt hat die Werraenergie für die Errichtung der Stromladesäule 15.000 Euro ausgegeben, gefördert mit 40 Prozent durch den Freistaat Thüringen. 


Damit gehört die Ladesäule in Vacha zu den über 400 Ladesäulen, die im Zuge des landesweiten Ladenetzprojektes der Thüringer Energieversorger und Stadtwerke bis 2020 in Thüringen nach einheitlichen Standards errichtet werden, um damit maximale Kundenfreundlichkeit zu erreichen. Aktuell sind im Zuge dieser Kooperation bereits weit über 100 öffentliche Stromladesäulen errichtet und in Betrieb genommen worden. Berücksichtigt man die halböffentlichen und privaten Ladesäulen, so gab es zum Stichtag Jahresende 2017/2018 im Freistaat 280 Ladesäulen mit insgesamt 500 Ladepunkten – bis Ende 2020 sollen es über 1.000 Ladepunkte sein.

07.06.18 Auch Unterbreizbach entscheidet für die Werraenergie

Das gut 20 Kilometer lange Gasverteilnetz von Unterbreizbach bleibt für die nächsten 20 Jahre in den Händen von Werraenergie.

Es bleibt, wie es schon seit 1998 ist: Die Werraenergie GmbH wird auch in den kommenden zwanzig Jahren das Gasnetz in Unterbreizbach betreiben. Nachdem der Stadtrat hierzu das Okay gegeben hatte, unterzeichneten Bürgermeister Roland Ernst und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zusammen mit dem technischen Prokuristen Roland Stemm den Konzessionsvertrag. „Der sichert Unterbreizbach die gesetzlich maximal mögliche Konzessionsabgabe und garantiert den hier lebenden Menschen über Jahrzehnte ein nachhaltiges, sicheres und auch bezahlbares Energieangebot“, unterlegt Roland Ernst die Entscheidung. Der Vertrag tritt am 30. Oktober 2018 in Kraft. Damit ist der kommunale Energiedienstleister weiterhin für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Unterbreizbach verantwortlich.  

„Die Verlängerung der Konzession setzt unsere gute Zusammenarbeit um weitere 20 Jahre fort“, so Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer der Werraenergie. „Wir stehen der Gemeinde als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung und treiben gemeinsam die Umsetzung der Energiewende vor Ort an.“

04.06.18 Werraenergie bleibt Eigentümer des Gasnetzes von Bad Salzungen

Am 04. Juni 2018 hat die Stadt Bad Salzungen die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Stadt Bad Salzungen und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Klaus Bohl und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben am Montag den 04. Juni 2018 den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Dieser berechtigt den regionalen Energieversorger nun, sich für die nächsten 20 Jahre um den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Bad Salzungen zu kümmern. 

04.06.18 Gaskonzession Vacha bleibt bei Werraenergie

Jetzt hat die Stadtverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Stadt Vacha und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Martin Müller und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energiedienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Vacha verantwortlich.  

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken.“ Er freut sich über den Abschluss des Konzessionsvertrages, die Werraenergie übernimmt die damit verbundene Verantwortung gerne. Das Unternehmen investiert immerhin kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung des Gasnetzes. Allein im letzten Jahr wurden für die Sanierung etwa vier Millionen Euro ausgegeben. 

Auch Bürgermeister Martin Müller freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Uns ist es wichtig, mit einem regionalen Partner zusammenzuarbeiten, der eine sichere und zuverlässige Versorgung dauerhaft gewährleistet.“ Die Konzession erlaubt es der Werraenergie, in öffentlichen Wegen Leitungen zu verlegen und diese zu betreiben. Werraenergie hatte bereits in 2012 die Konzession für das Stromnetz in Vacha erhalten und damit die Thüringer Energienetze abgelöst. Werraenergie betreibt aktuell insgesamt rund 830 Kilometer Gas- und über 630 Kilometer Stromnetz.  

03.05.18 Stromtankstelle in Bad Salzungen eröffnet

Auf dem Pendlerparkplatz in Bad Salzungen ist heute eine öffentliche Stromladesäule für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen worden. Die Ladesäule – an der zwei Fahrzeuge gleichzeitig tanken können – wurde vom Bad Salzunger Bürgermeister Klaus Bohl und dem Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zugeschaltet und das erste Fahrzeug konnte bei der feierlichen Inbetriebnahme der Ladesäule betankt werden.

 

Stromtanken funktioniert an der neuen Ladesäule in Bad Salzungen mit der Werraenergie-Ladekarte, die über die Werraenergie GmbH bestellt werden kann. Auch das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code gestartet werden, somit ist auch das bargeldlose Bezahlen mit dem Handy unkompliziert möglich. Die Ladekarten dieses kommunalen Ladenetzes sind dabei nicht nur in Thüringen gültig, sondern mit den Karten kann man deutschland- und europaweit an über 10.000 Ladesäulen Strom für Elektroautos zapfen.  In den nächsten Wochen wird die Werraenergie als besonderen Service die Ladung kostenlos anbieten. Zukünftig wird die Ladung pro Ladevorgang abgerechnet, eine Abrechnung in Kilowattstunden ist eichrechtlich derzeit noch nicht zulässig. Derzeit müssen bei Verwendung von Messwerten zu Abrechnungszwecken auf Basis von Messgrößen (z.B. Elektroenergie in kWh oder Zeit), die Messwerte auf das jeweilige Messergebnis zurückzuführen sein. Dabei haben das Messgerät sowie eine eventuelle eingebundene Zusatzeinrichtung den eichrechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Für eine eichrechtskonforme Abrechnung gelten diese aufgeführten Voraussetzungen, die derzeit in der Praxis nicht umgesetzt werden können, da es noch keine eichrechtskonforme Landesäulen gibt. Hintergrund ist eine noch nicht erfolgte Einigung zwischen Bund und Eichämtern zur verschlüsselten Übermittlung der Messdaten der Stromladesäulen. Alternativ wurde als Überganglösung die Preisermittlung auf Basis von Pauschalen empfohlen, an die sich die Werraenergie als seriöses Energieversorgungsunternehmen in der Zukunft nach dem Aktionszeitraum des kostenlosen Ladens halten wird.

 

Damit wird auch die Ladesäule auf dem Nappenplatz abgelöst. Hier steht seit 2011 die erste von Werraenergie errichtete Stromladesäule, die aber nun nicht mehr den aktuellen Standards entspricht und jüngst nicht mehr funktionsfähig ist. Diese Säule wird in diesem Jahr noch durch eine neue ersetzt. Bad Salzungen verfügt dann über zwei Stromladesäulen, eine weitere Ladesäule wird in Vacha errichtet und in Schmalkalden wird die bisherige Stromladesäule auf dem Parkplatz am Kaufland-Gelände, die ebenfalls den aktuellen Standards nicht mehr entspricht, durch eine neue ersetzt.

 

Die Errichtung der Ladesäule auf dem Pendlerparkplatz ist doch mit einem erheblichen technischen Aufwand möglich gewesen, so wurde extra dafür eine Trafostation errichtet, die die Stromzufuhr gewährleistet. „Wir möchten in Bad Salzungen mit gutem Beispiel voran gehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Eine Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Ladepunkten ist eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung von Elektromobilität. Durch die Errichtung der Stromtankstellen und die zunächst kostenfreie Tankmöglichkeit können wir unser Serviceangebot erweitern und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die eingesetzte Ladetechnik sammeln.“ erklärt Geschäftsführer Hans Ulrich Nager und verweist gleichzeitig auf die auch von Werraenergie errichtete E-Bike Ladesäule vor der Touristinformation.

 

Die Festlegung der Standorte für die neuen Ladestationen – auch für die Ladestation in Bad Salzungen – beruht auf Studien der Fraunhofer-Gesellschaft Ilmenau sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Kriterien der Standortbewertung waren u.a. öffentliche Verfügbarkeit, Besucherfrequenz sowie die Verweildauer. Die Ladestation am Pendlerparkplatz ist direkt hinter dem Bahnhof, zentrumsnah und als Verkehrsträgerverknüpfung für Pendler ausgelegt.

  

Insgesamt hat die Werraenergie 49.000 Euro investiert, davon circa 10.000 wurden in die Errichtung der Ladesäule benötigt, der Rest entfällt auf die Errichtung der neuen Trafostation. Diese waren notwendig, da das Stromnetz der Werraenergie in diesem Standort kein Niederspannungsnetz vorliegt und der Anschluss über die neue Trafostation nun über ein leistungsfähiges Mittelspannungsnetz erfolgt. Dies hat aber nun mehrere Vorteile: Zum einen können nun ohne größeren technischen Aufwand bei weiterem Bedarf zusätzliche Ladesäulen errichtet werden, zum anderen sind die technischen Voraussetzungen für Schnell-Ladesäulen gegeben, die zukünftig ein noch schnelleres Laden ermöglichen. Dies zeigt eindrucksvoll das Engagement der Verteilnetzbetreiber, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre. Gefördert wurde die Errichtung der Ladesäule mit fast 40 Prozent der Gesamtkosten durch den Bund.

 

Damit gehört die Ladesäule in Bad Salzungen zu den über 400 Ladesäulen, die im Zuge des landesweiten Ladenetzprojektes der Thüringer Energieversorger und Stadtwerke bis 2020 in Thüringen nach einheitlichen Standards errichtet werden, um damit maximale Kundenfreundlichkeit zu erreichen. Aktuell sind im Zuge dieser Kooperation bereits weit über 100 öffentliche Stromladesäulen errichtet und in Betrieb genommen worden. Berücksichtigt man die halböffentlichen und privaten Ladesäulen, so gab es zum Stichtag Jahresende 2017/2018 im Freistaat 280 Ladesäulen mit insgesamt 500 Ladepunkten – bis Ende 2020 sollen es über 1.000 Ladepunkte sein.

27.03.18 Werraenergie und Gemeinde Leimbach verlängern Gaskonzession

Leimbach: Jetzt hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Leimbach und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Kurt Senf und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Leimbach verantwortlich.  

19.02.18 Werraenergie schult Feuerwehren

Die Werraenergie GmbH investiert jährlich 3.000 Euro in Schulungsmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Erdgas für Feuerwehren aus der Region

 

Wenn es brennt, muss jeder Handgriff sitzen – es kann um Menschenleben gehen. In solchen Momenten vertrauen alle auf die Feuerwehr. Und die Feuerwehr ist gut vorbereitet durch Schulungen und Trainings.

Worauf es ankommt, wenn ein brennendes Gebäude mit Erdgas versorgt wird, erfuhren am letzten Samstag über zwanzig Feuerwehrmänner aus dem Altkreis Schmalkalden im Berufs-bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) in Rohr-Kloster. In einem ganztägigen Training gaben die Erdgas-Spezialisten der Werraenergie sowie Jens Pritzke vom BTZ ihr Wissen an die Brandbekämpfer weiter.

 

Paul Weise, Netzingenieur bei der Werraenergie skizziert die Grundidee des Trainings: „Wir müssen die Feuerwehr für unsere Einrichtungen sensibilisieren und alle Informationen liefern, dass diese richtig reagieren kann.“ Wo immer sich ein Schadensfall ereignet, bei dem Versorgungseinrichtungen der Werraenergie betroffen sind, müssen die Feuerwehrleute vor Ort gewappnet sein: Woraus besteht Erdgas? In welchen Leitungen wird es transportiert? Wie wird ein Erdgasleck abgedichtet? Wie verhält man sich bei einem Erdgasbrand? Dabei geht es nicht nur um Privathaushalte und Industriehallen, sondern auch um erdgasbetriebenen Fahrzeuge und Erdgastankstellen. Diese Informationen haben die Referenten in ihren Vorträgen gut und anschaulich aufbereitet.

 

Höhepunkt der Trainingsmaßnahme war sicherlich am Nachmittag die Feuerlöschübung an der Gassimulationsanlage für die Beteiligten gewesen. Hier wurde unter realen Bedingungen ein Gasbrand professionell gelöscht und auf Sicherheitsvorkehrungen und Risiken hingewiesen.

 

Das Schulungskonzept hat die Feuerwehrkameraden überzeugt. Bereits seit über zweieinhalb Jahrzehnten nimmt die Werraenergie ihre Pflichten als Netzbetreiber ernst und organsiert jedes Jahr die Feuerwehrschulung für ihre Wehren in der Region. Übernächsten Samstag findet die gleiche Veranstaltung für die Feuerwehren im Altkreis Bad Salzungen statt.

 

09.02.18 Stadtlengsfeld unterschreibt Gaskonzessionsvertrag mit der Werraenergie

Auch das Stadtlengsfelder Gasnetz bleibt weiterhin in kommunaler Hand: Nach einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderates konnte nun der Gaskonzessionsvertrag zwischen der Gemeinde Stadtlengsfeld und der Werraenergie GmbH unterzeichnet werden. Bürgermeister Jürgen Pempel sowie der Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager setzten am 09. Februar 2018 im Rathaus ihre Unterschriften unter den Vertrag. Dieser berechtigt den regionalen Energieversorger nun, sich für die nächsten 20 Jahre um den Betrieb, Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Stadtlengsfeld zu kümmern.

06.02.18 Werraenergie und Floh-Seligenthal verlängern Gaskonzessionsvertrag

Am 06. Februar 2018 hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung in der Großgemeinde bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Floh-Seligenthal und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Ralf Holland-Nell und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Floh-Seligenthal verantwortlich.

 

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken“.

22.01.18 Schäden vom Orkantief Friederike

Letzten Donnerstag ist Sturmtief Friederike mit bis zum 140 km/h über den Landkreis gefegt und hat massive Schäden verursacht. Am Donnerstagnachmittag entwurzelte der Orkan auch in Bad Salzungen Krumme Hohle etliche Bäume, die zu Schäden an der Niederspannungsfreileitung geführt haben. Dort sind große Bäume auf die Leitung gefallen. Bereits am Donnerstag haben die Mitarbeiter der Werraenergie vor Ort bis Anbruch der Dunkelheit unter schwersten Bedingungen Baumteile aus der Leitung befreit und die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt. Der Leitungsabschnitt zwischen der Krummen Hohle Richtung Grundhof ist durch den Orkan jedoch so stark zerstört, dass heute die Bauarbeiten beginnen, die beschädigten Freileitungsabschnitte zu beseitigen und durch Erdverkabelung auf einer Länge von circa 300 Metern zu ersetzen. Die Werraenergie hat sich gegen eine Reparatur der Freileitungen entschieden, da in diesem Bereich die Gefahr durch weiteren Baumfall besteht. Derzeit ist die Stromversorgung des Wohngebietes, die im hinteren Bereich des Waldes stehen gesichert. Wie lange die Baumaßnahme dauert, kann der Energieversorger heute noch nicht abschätzen – die Werraenergie ist jedoch froh, wichtige bauausführende Dienstleister der Region gewonnen zu haben, die so kurzfristig zur Verfügung stehen, da durch die Sturmschäden doch etliche Ausfälle auch bei anderen Netzbetreibern stattgefunden haben, die nun Stück für Stück beseitigt und repariert werden müssen. Die Nachfrage nach diesen Firmen ist derzeit immens hoch. 

Obwohl die Werraenergie GmbH im Vergleich zu anderen Netzbetreibern eine überschaubare Anzahl an Sturmschäden hatte, zeichnete sich beim Energieversorger am Sonntagnachmittag ein weiterer großer Leitungsschaden im Landkreis Schmalkalden in Struth-Helmershof ab. Am Sonntag wurde dort durch Schneelast und zusätzlichem Wind der Freileitungsabschnitt zerstört und es kam in Folge zum Stromausfall im Gebiet Nesselhof bis Ebertswiese. Hilfe war gleich zur Stelle und Werraenergie-Mitarbeiter sowie weitere herbeigerufene Dienstleister versuchten mit schweren Geräten und viel Aufwand die beschädigte Freileitung zu reparieren.

 

Der weiche Boden und der viele Schnee machten die finale Reparatur aber dann unmöglich. So wurden bei Einbruch der Nacht vorerst die Reparaturmaßnahmen abgebrochen. Die Haushalte im Nesselhof wurden durch ein bereitgestelltes Notstromaggregat wieder versorgt. Heute im Laufe des Vormittags sind die Reparaturmaßnahmen abgeschlossen.

04.01.18 Gewinner des Weihnachtsgewinnspiels der Werraenergie-App

Viele E-Mails haben uns im Gewinnspielzeitraum des Weihnachtsgewinnspiels in der Werraenergie-App erreicht und wir freuen uns, dass unsere Losfee folgende Gewinner gezogen hat. Über einen Energiegutschein im Wert von 50 Euro auf die nächste Energieabrechnung darf sich freuen:

  • Gerald S., Krayenberggemeinde
  • Maria K., Bad Salzungen
  • Steve A., Moorgrund
  • Christian H., Floh-Seligenthal
  • Desiree H., Steinbach-Hallenberg
  • Beate T., Schmalkalden
  • Janet S., Merkers
  • Renate H., Steinbach-Hallenberg
  • Hilde P., Steinbach-Hallenberg
  • Kati E., Bad Salzungen 

Alle Gewinner werden in den nächsten Tagen persönlich von uns informiert.  


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Susan Damm <br/>Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit<br/>

Susan Damm
Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel 0 36 95 / 87 60 - 69

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