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Presse

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und stellen Ihnen hier aktuelle Informationen zur Verfügung!

15.11.18 Jetzt Zählerstand an Werraenergie senden

Die diesjährige Ablesung aller Gas -und Stromzähler der Werraenergie GmbH erfolgt in der Zeit vom 19. November bis 07. Dezember 2018 durch ein von Werraenergie GmbH beauftragtes Dienstleistungsunternehmen in

  • Barchfeld-Immelborn mit den Ortsteilen Barchfeld und Immelborn
  • Moorgrund mit den Ortsteilen Witzelroda und Gumpelstadt, sowie
  • Vacha mit den Ortsteilen Vacha und Oberzella
  • Breitungen
  • Fambach
  • Schmalkalden, Stadt und die Ortsteile Mittelschmalkalden, Mittelstille und Wernshausen
  • Schwallungen
  • Springstille 

Die Mitarbeiter führen einen Dienstausweis mit sich. Die Kunden werden gebeten, dem Personal Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Die Werraenergie GmbH weist zudem darauf hin, dass alle Zähler abgelesen werden, unabhängig davon, von welchen Lieferanten die Kunden Strom bzw. Gas beziehen. Wer zum Ablesetermin nicht zu Hause ist, kann die Zählerstände selbst erfassen. Das Ablesepersonal hinterlässt eine entsprechende Postkarte zum Zurücksenden.  

Die Ablesung der Gas- und Stromzähler im übrigen Netzgebiet der Werraenergie GmbH und die Zähler der von der Werraenergie GmbH versorgten Kunden, erfolgt per Selbstablesung. Hierzu erhalten unsere Kunden ein Anschreiben mit einer Ablesekarte. Wir möchten darum bitten, die abgelesenen Daten in diese Ablesekarte einzutragen und bis spätestens zum 07.12.2018 an uns zurückzusenden oder in unseren Service-Zentren Bad Salzungen und Schmalkalden abzugeben. Erhalten wir bis zum genannten Zeitpunkt keinen Zählerstand, wird der Verbrauch anhand des Vorjahresverbrauches rechnerisch ermittelt.  

Wünschen Kunden keine rechnerische Ermittlung Ihres Verbrauches?

Dann teilen dies Kunden uns zusätzlich bis zum 08.01.2019 Ihren Zählerstand vom 31.12.2018 mit. Später eingehende Zählerstandsmeldungen können bei der Jahresverbrauchsabrechnung 2018 nicht mehr berücksichtigt werden.

19.10.18 Fambach besiegelt Gaskonzession

Die drei Männer am Tisch der Gemeindeverwaltung in Fambach sind zufrieden. Auf der einen Seite sitzen Roland Stemm und Hans Ulrich Nager vom regionalen Gasversorger Werraenergie, auf der anderen Seite Bürgermeister Jürgen Herrmann. Sie haben gerade den Konzessionsvertrag unterschrieben, der beinhaltet, dass die Werraenergie auch in den nächsten 20 Jahren für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes, das eine Länge von neun Kilometern hat, zuständig ist und damit die Versorgung der bisher etwa 230 Erdgaskunden gewährleistet ist. Die Verleihung des Nutzungsrechts an einem öffentlichen Gut durch die Kommune und die dafür erhaltene Entschädigung nennt man Konzession, deshalb heißt auch der Vertrag so. Denn der Versorger darf gemeindliche Straßen nutzen, um Leitungen auszutauschen oder neu zu verlegen. Die Gemeinde erhält im Gegenzug entsprechend der abgenommenen Gasmenge eine Abgabe. Die fließt wiederum als Einnahme aufs Konto der Kommune. Das sind ein paar Tausend Euro im Jahr. 

"Wir sind zwar kein Großabnehmer, aber viele kleine machen auch was aus", kommentiert Jürgen Herrmann die Unterzeichnung. Fambach ist, wie viele Gemeinden der Altkreise Schmalkalden und Bad Salzungen, über die Kommunalbeteiligung indirekt Gesellschafter des Unternehmens. Und profitiert auch vom Sponsoring des Gas- und Stromanbieters, der Überschüsse an Vereine weitergibt. Der Gemeinde gibt so ein Vertrag zudem Versorgungssicherheit. "Die Werraenergie ist ein guter und verlässlicher Partner", lobt Herrmann. Bisher hat es noch keine größeren Probleme oder gar Havarien im Ort gegeben. Dem Unternehmen garantiert ein solch langfristiger Vertrag Planungssicherheit. Außerdem sichert er Arbeitsplätze in der Region und schafft neue. Neu im Vertrag aufgenommen wurde ein förmlicher Beirat. 

Die Werraenergie erhofft sich davon eine noch bessere Abstimmung von Gemeinschaftsprojekten mit den Kommunen und anderen Versorgern, wie den Wasserverbänden. "Die Kosten, gerade im Tiefbau, sind massiv gestiegen und auch aufwändiger geworden. Deshalb kommt es noch mehr als früher darauf an, eine Straße in einem Ort nur einmal aufzureißen und dann gleich alle Beteiligten im Boot zu haben", begründet der Geschäftsführer. In Gemeinden mit Altnetzen tausche man grundsätzlich das eigene Netz aus, wenn dort Straßen erneuert würden. Dabei frage man auch gleich die Anlieger ab, ob sie angeschlossen werden wollen. Der bisherige Vertrag läuft Ende November aus. Schon 2016 wurde deshalb bundesweit die Vergabe des Gasnetzes ausgeschrieben, erklärt Marlies Scharfenberg, Bauamtsleiterin der die Gemeinde Fambach erfüllenden Gemeinde Breitungen. Von einstmals zwei Bewerben war nur die Werraenergie übriggeblieben, berichtet sie. Geschäftsführer Hans Ulrich Nager betont, dass die Werraenergie in den vergangenen Jahren das Erdgasnetz den Bedürfnissen der Kunden stets anglich. Als Beispiel nannte er die Firma Leist, deren Verbrauch ständig gestiegen sei, was dazu führte, dass eine Station ausgewechselt wurde.  

Auch berate die Werraenergie das Fambacher Unternehmen fachmännisch, wenn Bedarf gewesen sei. Diese Verantwortung wahrzunehmen gehöre zum Selbstverständnis des regionalen Versorgers. Prokurist Roland Stemm, der für den Bereich Erdgas zuständig ist, ergänzte, dass 2016 alle Hausdruckregler in Fambach ersetzt wurden. Diese seien nun auf dem modernsten Stand. Störungen seien damit viel schneller zu beheben. Und auch nach einem möglichen Havariefall sei der Kunde schneller am Netz. Schon 2010 sei die Hauptabsperrsicherung ertüchtigt worden. Das Ortsnetz in Fambach sei, was den technischen Fortschritt und die Sicherheit betreffe, fit für die Zukunft. 

Irrsinnige Nachfrage

Gegenwärtig sei "eine irrsinnige Nachfrage nach Gasanschlüssen" zu verzeichnen, so Nager. Die Anzahl der Hausanschlüsse sei von 50 auf 250 im Jahr gestiegen. Allerorten erweitere das Unternehmen seine Ortsnetze. Im September habe der Aufsichtsrat dafür noch 400 000 Euro zusätzlich für dieses Jahr freigegeben. Der Grund hierfür sei vor allem, dass die nach der Wende eingebauten Ölheizungen nun nach und nach ersetzt würden. Aber auch die rege Bautätigkeit biete sich an, gleich das Erdgasnetz zu erweitern.

 Quelle: www.insuedthueringen.de, Autor: Silke Wolf

11.10.18 In Schmalkalden laden E-Autos jetzt doppelt so schnell

Als die Werraenergie 2013 die Ladesäule für Elektrofahrzeuge auf der Steinernen Wiese in Betrieb nahm, war das damals die erste in Südthüringen. In diesen fünf Jahren entpuppte sich der Standort als optimal, "denn das hier ist die meistgenutzte E-Ladesäule unseres Unternehmens", berichtet Geschäftsführer Hans Ulrich Nager. Und das bedeutet, dass hier täglich Strom getankt wird und nicht nur einmal. 

Genauso rasant wie die Entwicklung der Elektrofahrzeuge fortgeschritten ist, vollzog sich auch die der Ladetechnik und damit der Stromtankstellen. "Die bisherige Ladesäule hatte einen einfachen technischen Standard, ohne Anbindung an ein roamingfähiges Verifizierungssystem und war inzwischen auch störanfällig geworden", erklärt Frank Pach, bei der Werraenergie zuständig für E-Mobilität. 

Die neue Ladesäule ist über das System "ladenetz.de" bundesweit vernetzt. Das bringt Vorteile für den Kunden. Er kann bundesweit mit seiner Karte tanken, weil er an ein Abrechnungssystem angeschlossen ist. Ähnlich wie beim Telefonieren in anderen Mobilfunknetzen rechnen die Stadtwerke, die dieses System betreiben, untereinander ab. Bisher war das Tanken von Strom an Ladesäulen in Deutschland frei, das ändert sich zum 1. Januar. "Die Elektromobilität fiel bisher unter Forschung und Entwicklung. Der Gesetzgeber meint nun, dass die Technik ausgereift genug ist. Deshalb dürfen wir Strom ab 2019 nicht mehr verschenken", begründet Ulrich Nager, warum dann fürs Stromtanken bezahlt werden muss. Wer eine Ladekarte der Werraenergie hat, zahlt pro Vorgang 3,50 Euro, Kunden anderer Karten fünf Euro. Die Ladekarten der Werraenergie sind nicht nur in ganz Thüringen gültig, sondern an über 10 000 Stromladesäulen deutschland- und europaweit. Auch wer keine Karte hat, kann hier sein Elektroauto aufladen. Das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code unkompliziert bargeldlos gestartet werden. Richtig fair sei diese pauschale Abrechnung nach Vorgang allerdings nicht. Doch bisher sei eine Abrechnung nach Verbrauch aufgrund des Eichrechts noch nicht zulässig, ergänzt Frank Pach. Das soll sich im nächsten Jahr ändern. Die Technik der Ladesäule gebe das her. Noch bis 31. Dezember kann die Ladesäule mit jeder RFID Karte freigeschaltet und kostenlos getankt werden. 

Nur in Thüringen sei es zudem gelungen, dass sich alle etwa 20 Stadtwerke auf einen Standard bei der Säulentechnik geeinigt hätten, lobte Nager. Das sei bundesweit einmalig. Diese Vereinheitlichung sei das, was der Kunde wünsche. In Thüringen seien etwa 400 Ladesäulen flächenmäßig gut verteilt, ergänzt Pach. Über eine App kann der Fahrer erkennen, ob die nächste Säule gerade frei sei. Künftig soll er auch schon eine Säule reservieren können. 

Erfreulich für die Elektroautofahrer sei auch, dass die Ladeleistung erhöht wurde. Bisher lag diese bei elf kW. Nun können gleich zwei Autos ihre Batterien mit maximal 22 kW je Ladepunkt aufladen. Das sei rund sechsmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose. Um vollzutanken, müsse man etwa 1,5 bis zwei Stunden rechnen. "In der Zwischenzeit kann man im Supermarkt nebenan einkaufen, einen Stadtbummel oder Arztbesuch machen", weiß Nager, wie die Kunden die Ladezeit überbrücken. Die Ladezeiten müssen zukünftig noch besser werden, sind sich alle Beteiligten einig. Schon jetzt gebe es Schnellladesäulen an Autobahnen, doch dafür müsse auch das Auto ausgelegt sein. 

Das Aufladen geschehe über ein aktiv gesteuertes Lademanagement und standardisierten Typ-2-Stecker, was auch beinhalte, dass das Aufladen schonend passiere. Das sei wichtig, denn die Batterien der Elektroautos sind sehr teuer. 

"Wir möchten in Schmalkalden mit gutem Beispiel vorangehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur vorantreiben", sagt Hans Ulrich Nager. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung der Elektromobilität. 2018 ersetzte die Werraenergie nicht nur die alte Ladesäule auf der Steinernen Wiese, sondern auch die am Bad Salzunger Nappenplatz. Zusätzlich wurden zwei neue Standorte erschlossen (Vacha/Markt, Bad Salzungen/Pendlerparkplatz Werrastraße). Dies wurde vom Bund gefördert, wohingegen die Investition in Schmalkalden in Höhe von ca. 15.000 Euro alleine von dem regionalen Energieversorger, mit Sitz in Bad Salzungen, gestemmt wurde.

Quelle: www.insuedthueringen.de, Autor: Silke Wolf

30.08.18 Energieagenten Versorgungs-GmbH sind insolvent

Nach FlexStrom, Care-Energy und Teldafax hat die Energiebranche die nächste Insolvenz zu verkraften: Die erst im Jahr 2014 gegründeten Energieagenten Versorgungs-GmbH hat Insolvenz beantragt. 

Anfang Juli wurde am Amtsgericht Bonn die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Betroffen sind alle Kunden des Unternehmens in den Sparten Strom und Gas, einige davon auch im Versorgungsgebiet der Werraenergie GmbH. Damit diese Kunden weiterhin versorgt sind, springt der zuständige Grundversorger ein. Auf diese so genannte „Grund- und Ersatzversorgung“ ihres regionalen Grundversorgers können sich alle Kunden der „Energieagenten Versorgungs-GmbH“ verlassen, allerdings ist die Grundversorgung in der Regel teurer als viele Wahltarife. Die Kunden sollten sich nun um einen neuen Energieliefervertrag kümmern. Insgesamt sind im Netzgebiet der Werraenergie rund 35 Kunden betroffen. 

Auch die Lieferanten E:venn Energie AG mit Sitz in Hannover sowie Enerco Systems GmbH u. Co.KG aus Ludwigsburg haben ein vorläufiges Insolvenzverfahren bestellt, betroffen sind hier insgesamt über 40 Kunden im Netzgebiet der Werraenergie GmbH. Alle von einer Insolvenz eines Energieversorgers Betroffenen empfiehlt die Werraenergie, den Vertrag beim Versorger trotzdem zu kündigen. Denn durch die Insolvenz allein ist der Vertrag nicht automatisch hinfällig.

14.08.18 Gaskonzession Brotterode-Trusetal für Werraenergie

Die Stadt Brotterode-Trusetal und die Werraenergie Bad Salzungen bleiben Geschäftspartner. Bürgermeister Tilo Storch (Bildmitte) und Geschäftsführer Hans-Ulrich Nager haben diese Woche im Trusetaler Rathaus einen neuen Konzessionsvertrag für eine Laufzeit von 20 Jahren unterzeichnet. Der Konzessionsvertrag ist im Kern ein Wegenutzungsvertrag. Die Kommune gewährt der Werraenergie das Recht, die öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Gasleitungen und zugehörigen Anlagen zu nutzen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Werraenergie GmbH, eine sichere Energieversorgung für alle Kunden zu gewährleisten und die vereinbarte Konzessionsabgabe zu zahlen. Bürgermeister Storch setzt mit seiner Unterschrift einen Stadtratsbeschluss um.

26.07.18 Tiefenort entscheidet sich für Werraenergie

Die sichere Erdgasversorgung der Gemeinde Tiefenort ist auch in Zukunft Aufgabe der Werraenergie GmbH. Bürgermeister Ralf Rubisch und Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer der Werraenergie, haben im Rathaus den neuen Konzessionsvertrag unterzeichnet. Die Laufzeit beträgt 20 Jahre.

Die Kommune räumt mit der Vergabe der Konzession dem regionalen Netzbetreiber formal das Recht ein, ab 2020 weiterhin das Erdgasnetz auf ihrem Gebiet zu betreiben sowie Versorgungsanlagen und Leitungen auf gemeindlichen Wegen und Grundstücken für die Versorgung der Bürger und der örtlichen Wirtschaft zu errichten. Für die Werraenergie bedeute diese Verlängerung einen großen Vertrauensbeweis und ist auch ein wichtiger Schritt in die Energiezukunft, erklärte Hans Ulrich Nager. 

11.06.18 Auch Breitungen verlängert Gaskonzession

Breitungen: Jetzt hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Breitungen und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Ronny Römhild und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben zusammen mit dem technischen Prokuristen Roland Stemm jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Breitungen verantwortlich.

 

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken“.

11.06.18 Neue Stromtankstelle in Vacha

Auf dem Marktplatz in Vacha ist am Montagvormittag eine öffentliche Stromladesäule für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen worden. Die Ladesäule – an der zwei Fahrzeuge gleichzeitig tanken können – wurde vom Bürgermeister Martin Müller und dem Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zugeschaltet und das erste Fahrzeug konnte bei der Inbetriebnahme der Ladesäule betankt werden.  

Stromtanken funktioniert an der neuen Ladesäule in Vacha auch mit der Werraenergie-Ladekarte, die über die Werraenergie GmbH bestellt werden kann. Auch das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code gestartet werden, somit ist auch das bargeldlose Bezahlen mit dem Handy unkompliziert möglich. Die Ladekarten dieses kommunalen Ladenetzes sind dabei nicht nur in Thüringen gültig, sondern mit den Karten kann man deutschland- und europaweit an über 10.000 Ladesäulen Strom für Elektroautos zapfen.  In den nächsten Wochen wird die Werraenergie als besonderen Service die Ladung kostenlos anbieten. Zukünftig wird die Ladung pro Ladevorgang abgerechnet, eine Abrechnung in Kilowattstunden ist eichrechtlich derzeit noch nicht zulässig. Derzeit müssen bei Verwendung von Messwerten zu Abrechnungszwecken auf Basis von Messgrößen (z.B. Elektroenergie in kWh oder Zeit), die Messwerte auf das jeweilige Messergebnis zurückzuführen sein. Dabei haben das Messgerät sowie eine eventuelle eingebundene Zusatzeinrichtung den eichrechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Für eine eichrechtskonforme Abrechnung gelten diese aufgeführten Voraussetzungen, die derzeit in der Praxis nicht umgesetzt werden können, da es noch keine eichrechtskonforme Ladesäulen gibt. Hintergrund ist eine noch nicht erfolgte Einigung zwischen Bund und Eichämtern zur verschlüsselten Übermittlung der Messdaten der Stromladesäulen. Alternativ wurde als Überganglösung die Preisermittlung auf Basis von Pauschalen empfohlen, an die sich die Werraenergie als seriöses Energieversorgungsunternehmen in der Zukunft nach dem Aktionszeitraum des kostenlosen Ladens vorerst halten wird.

 

„Wir möchten in Vacha mit gutem Beispiel voran gehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Eine Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Ladepunkten ist eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung von Elektromobilität. Durch die Errichtung der Stromtankstellen und die zunächst kostenfreie Tankmöglichkeit können wir unser Serviceangebot erweitern und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die eingesetzte Ladetechnik sammeln.“ erklärt Geschäftsführer Hans Ulrich Nager und verweist gleichzeitig auf die auch von Werraenergie errichtete Ladesäule in Bad Salzungen auf dem Pendlerparkplatz am Bahnhof und die Stromladesäule in Schmalkalden auf der Steinernen Wiese vor dem Kaufland.


Die Festlegung der Standorte für die neuen Ladestationen – auch für die Ladestation in Vacha – beruht auf Studien der Fraunhofer-Gesellschaft Ilmenau sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Kriterien der Standortbewertung waren u.a. öffentliche Verfügbarkeit, Besucherfrequenz sowie die Verweildauer. Deshalb ist der Ladepunkt in Vacha auf dem Marktplatz ideal gelegen. Insgesamt hat die Werraenergie für die Errichtung der Stromladesäule 15.000 Euro ausgegeben, gefördert mit 40 Prozent durch den Freistaat Thüringen. 


Damit gehört die Ladesäule in Vacha zu den über 400 Ladesäulen, die im Zuge des landesweiten Ladenetzprojektes der Thüringer Energieversorger und Stadtwerke bis 2020 in Thüringen nach einheitlichen Standards errichtet werden, um damit maximale Kundenfreundlichkeit zu erreichen. Aktuell sind im Zuge dieser Kooperation bereits weit über 100 öffentliche Stromladesäulen errichtet und in Betrieb genommen worden. Berücksichtigt man die halböffentlichen und privaten Ladesäulen, so gab es zum Stichtag Jahresende 2017/2018 im Freistaat 280 Ladesäulen mit insgesamt 500 Ladepunkten – bis Ende 2020 sollen es über 1.000 Ladepunkte sein.

07.06.18 Auch Unterbreizbach entscheidet für die Werraenergie

Das gut 20 Kilometer lange Gasverteilnetz von Unterbreizbach bleibt für die nächsten 20 Jahre in den Händen von Werraenergie.

Es bleibt, wie es schon seit 1998 ist: Die Werraenergie GmbH wird auch in den kommenden zwanzig Jahren das Gasnetz in Unterbreizbach betreiben. Nachdem der Stadtrat hierzu das Okay gegeben hatte, unterzeichneten Bürgermeister Roland Ernst und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zusammen mit dem technischen Prokuristen Roland Stemm den Konzessionsvertrag. „Der sichert Unterbreizbach die gesetzlich maximal mögliche Konzessionsabgabe und garantiert den hier lebenden Menschen über Jahrzehnte ein nachhaltiges, sicheres und auch bezahlbares Energieangebot“, unterlegt Roland Ernst die Entscheidung. Der Vertrag tritt am 30. Oktober 2018 in Kraft. Damit ist der kommunale Energiedienstleister weiterhin für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Unterbreizbach verantwortlich.  

„Die Verlängerung der Konzession setzt unsere gute Zusammenarbeit um weitere 20 Jahre fort“, so Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer der Werraenergie. „Wir stehen der Gemeinde als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung und treiben gemeinsam die Umsetzung der Energiewende vor Ort an.“

04.06.18 Werraenergie bleibt Eigentümer des Gasnetzes von Bad Salzungen

Am 04. Juni 2018 hat die Stadt Bad Salzungen die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Stadt Bad Salzungen und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Klaus Bohl und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben am Montag den 04. Juni 2018 den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Dieser berechtigt den regionalen Energieversorger nun, sich für die nächsten 20 Jahre um den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Bad Salzungen zu kümmern. 

04.06.18 Gaskonzession Vacha bleibt bei Werraenergie

Jetzt hat die Stadtverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Stadt Vacha und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Martin Müller und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energiedienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Vacha verantwortlich.  

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken.“ Er freut sich über den Abschluss des Konzessionsvertrages, die Werraenergie übernimmt die damit verbundene Verantwortung gerne. Das Unternehmen investiert immerhin kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung des Gasnetzes. Allein im letzten Jahr wurden für die Sanierung etwa vier Millionen Euro ausgegeben. 

Auch Bürgermeister Martin Müller freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Uns ist es wichtig, mit einem regionalen Partner zusammenzuarbeiten, der eine sichere und zuverlässige Versorgung dauerhaft gewährleistet.“ Die Konzession erlaubt es der Werraenergie, in öffentlichen Wegen Leitungen zu verlegen und diese zu betreiben. Werraenergie hatte bereits in 2012 die Konzession für das Stromnetz in Vacha erhalten und damit die Thüringer Energienetze abgelöst. Werraenergie betreibt aktuell insgesamt rund 830 Kilometer Gas- und über 630 Kilometer Stromnetz.  

03.05.18 Stromtankstelle in Bad Salzungen eröffnet

Auf dem Pendlerparkplatz in Bad Salzungen ist heute eine öffentliche Stromladesäule für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen worden. Die Ladesäule – an der zwei Fahrzeuge gleichzeitig tanken können – wurde vom Bad Salzunger Bürgermeister Klaus Bohl und dem Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager zugeschaltet und das erste Fahrzeug konnte bei der feierlichen Inbetriebnahme der Ladesäule betankt werden.

 

Stromtanken funktioniert an der neuen Ladesäule in Bad Salzungen mit der Werraenergie-Ladekarte, die über die Werraenergie GmbH bestellt werden kann. Auch das Adhoc-Laden mit einem Smartphone kann über einen QR-Code gestartet werden, somit ist auch das bargeldlose Bezahlen mit dem Handy unkompliziert möglich. Die Ladekarten dieses kommunalen Ladenetzes sind dabei nicht nur in Thüringen gültig, sondern mit den Karten kann man deutschland- und europaweit an über 10.000 Ladesäulen Strom für Elektroautos zapfen.  In den nächsten Wochen wird die Werraenergie als besonderen Service die Ladung kostenlos anbieten. Zukünftig wird die Ladung pro Ladevorgang abgerechnet, eine Abrechnung in Kilowattstunden ist eichrechtlich derzeit noch nicht zulässig. Derzeit müssen bei Verwendung von Messwerten zu Abrechnungszwecken auf Basis von Messgrößen (z.B. Elektroenergie in kWh oder Zeit), die Messwerte auf das jeweilige Messergebnis zurückzuführen sein. Dabei haben das Messgerät sowie eine eventuelle eingebundene Zusatzeinrichtung den eichrechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Für eine eichrechtskonforme Abrechnung gelten diese aufgeführten Voraussetzungen, die derzeit in der Praxis nicht umgesetzt werden können, da es noch keine eichrechtskonforme Landesäulen gibt. Hintergrund ist eine noch nicht erfolgte Einigung zwischen Bund und Eichämtern zur verschlüsselten Übermittlung der Messdaten der Stromladesäulen. Alternativ wurde als Überganglösung die Preisermittlung auf Basis von Pauschalen empfohlen, an die sich die Werraenergie als seriöses Energieversorgungsunternehmen in der Zukunft nach dem Aktionszeitraum des kostenlosen Ladens halten wird.

 

Damit wird auch die Ladesäule auf dem Nappenplatz abgelöst. Hier steht seit 2011 die erste von Werraenergie errichtete Stromladesäule, die aber nun nicht mehr den aktuellen Standards entspricht und jüngst nicht mehr funktionsfähig ist. Diese Säule wird in diesem Jahr noch durch eine neue ersetzt. Bad Salzungen verfügt dann über zwei Stromladesäulen, eine weitere Ladesäule wird in Vacha errichtet und in Schmalkalden wird die bisherige Stromladesäule auf dem Parkplatz am Kaufland-Gelände, die ebenfalls den aktuellen Standards nicht mehr entspricht, durch eine neue ersetzt.

 

Die Errichtung der Ladesäule auf dem Pendlerparkplatz ist doch mit einem erheblichen technischen Aufwand möglich gewesen, so wurde extra dafür eine Trafostation errichtet, die die Stromzufuhr gewährleistet. „Wir möchten in Bad Salzungen mit gutem Beispiel voran gehen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorantreiben. Eine Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Ladepunkten ist eine wichtige Voraussetzung für die stärkere Nutzung von Elektromobilität. Durch die Errichtung der Stromtankstellen und die zunächst kostenfreie Tankmöglichkeit können wir unser Serviceangebot erweitern und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die eingesetzte Ladetechnik sammeln.“ erklärt Geschäftsführer Hans Ulrich Nager und verweist gleichzeitig auf die auch von Werraenergie errichtete E-Bike Ladesäule vor der Touristinformation.

 

Die Festlegung der Standorte für die neuen Ladestationen – auch für die Ladestation in Bad Salzungen – beruht auf Studien der Fraunhofer-Gesellschaft Ilmenau sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Kriterien der Standortbewertung waren u.a. öffentliche Verfügbarkeit, Besucherfrequenz sowie die Verweildauer. Die Ladestation am Pendlerparkplatz ist direkt hinter dem Bahnhof, zentrumsnah und als Verkehrsträgerverknüpfung für Pendler ausgelegt.

  

Insgesamt hat die Werraenergie 49.000 Euro investiert, davon circa 10.000 wurden in die Errichtung der Ladesäule benötigt, der Rest entfällt auf die Errichtung der neuen Trafostation. Diese waren notwendig, da das Stromnetz der Werraenergie in diesem Standort kein Niederspannungsnetz vorliegt und der Anschluss über die neue Trafostation nun über ein leistungsfähiges Mittelspannungsnetz erfolgt. Dies hat aber nun mehrere Vorteile: Zum einen können nun ohne größeren technischen Aufwand bei weiterem Bedarf zusätzliche Ladesäulen errichtet werden, zum anderen sind die technischen Voraussetzungen für Schnell-Ladesäulen gegeben, die zukünftig ein noch schnelleres Laden ermöglichen. Dies zeigt eindrucksvoll das Engagement der Verteilnetzbetreiber, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre. Gefördert wurde die Errichtung der Ladesäule mit fast 40 Prozent der Gesamtkosten durch den Bund.

 

Damit gehört die Ladesäule in Bad Salzungen zu den über 400 Ladesäulen, die im Zuge des landesweiten Ladenetzprojektes der Thüringer Energieversorger und Stadtwerke bis 2020 in Thüringen nach einheitlichen Standards errichtet werden, um damit maximale Kundenfreundlichkeit zu erreichen. Aktuell sind im Zuge dieser Kooperation bereits weit über 100 öffentliche Stromladesäulen errichtet und in Betrieb genommen worden. Berücksichtigt man die halböffentlichen und privaten Ladesäulen, so gab es zum Stichtag Jahresende 2017/2018 im Freistaat 280 Ladesäulen mit insgesamt 500 Ladepunkten – bis Ende 2020 sollen es über 1.000 Ladepunkte sein.

27.03.18 Werraenergie und Gemeinde Leimbach verlängern Gaskonzession

Leimbach: Jetzt hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Leimbach und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Kurt Senf und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Leimbach verantwortlich.  

19.02.18 Werraenergie schult Feuerwehren

Die Werraenergie GmbH investiert jährlich 3.000 Euro in Schulungsmaßnahmen für den sicheren Umgang mit Erdgas für Feuerwehren aus der Region

 

Wenn es brennt, muss jeder Handgriff sitzen – es kann um Menschenleben gehen. In solchen Momenten vertrauen alle auf die Feuerwehr. Und die Feuerwehr ist gut vorbereitet durch Schulungen und Trainings.

Worauf es ankommt, wenn ein brennendes Gebäude mit Erdgas versorgt wird, erfuhren am letzten Samstag über zwanzig Feuerwehrmänner aus dem Altkreis Schmalkalden im Berufs-bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) in Rohr-Kloster. In einem ganztägigen Training gaben die Erdgas-Spezialisten der Werraenergie sowie Jens Pritzke vom BTZ ihr Wissen an die Brandbekämpfer weiter.

 

Paul Weise, Netzingenieur bei der Werraenergie skizziert die Grundidee des Trainings: „Wir müssen die Feuerwehr für unsere Einrichtungen sensibilisieren und alle Informationen liefern, dass diese richtig reagieren kann.“ Wo immer sich ein Schadensfall ereignet, bei dem Versorgungseinrichtungen der Werraenergie betroffen sind, müssen die Feuerwehrleute vor Ort gewappnet sein: Woraus besteht Erdgas? In welchen Leitungen wird es transportiert? Wie wird ein Erdgasleck abgedichtet? Wie verhält man sich bei einem Erdgasbrand? Dabei geht es nicht nur um Privathaushalte und Industriehallen, sondern auch um erdgasbetriebenen Fahrzeuge und Erdgastankstellen. Diese Informationen haben die Referenten in ihren Vorträgen gut und anschaulich aufbereitet.

 

Höhepunkt der Trainingsmaßnahme war sicherlich am Nachmittag die Feuerlöschübung an der Gassimulationsanlage für die Beteiligten gewesen. Hier wurde unter realen Bedingungen ein Gasbrand professionell gelöscht und auf Sicherheitsvorkehrungen und Risiken hingewiesen.

 

Das Schulungskonzept hat die Feuerwehrkameraden überzeugt. Bereits seit über zweieinhalb Jahrzehnten nimmt die Werraenergie ihre Pflichten als Netzbetreiber ernst und organsiert jedes Jahr die Feuerwehrschulung für ihre Wehren in der Region. Übernächsten Samstag findet die gleiche Veranstaltung für die Feuerwehren im Altkreis Bad Salzungen statt.

 

09.02.18 Stadtlengsfeld unterschreibt Gaskonzessionsvertrag mit der Werraenergie

Auch das Stadtlengsfelder Gasnetz bleibt weiterhin in kommunaler Hand: Nach einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderates konnte nun der Gaskonzessionsvertrag zwischen der Gemeinde Stadtlengsfeld und der Werraenergie GmbH unterzeichnet werden. Bürgermeister Jürgen Pempel sowie der Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager setzten am 09. Februar 2018 im Rathaus ihre Unterschriften unter den Vertrag. Dieser berechtigt den regionalen Energieversorger nun, sich für die nächsten 20 Jahre um den Betrieb, Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Stadtlengsfeld zu kümmern.

06.02.18 Werraenergie und Floh-Seligenthal verlängern Gaskonzessionsvertrag

Am 06. Februar 2018 hat die Gemeindeverwaltung die Gasversorgung in der Großgemeinde bis zum Jahr 2038 gesichert. Der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Werraenergie GmbH wird verlängert. 

Die Gemeinde Floh-Seligenthal und die Werraenergie GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Ralf Holland-Nell und Werraenergie-Geschäftsführer Hans Ulrich Nager haben jetzt den neuen Gas-Konzessionsvertrag unterschrieben. Der kommunale Energie-Dienstleister ist mit seinem Netzbereich damit für weitere zwei Jahrzehnte für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Floh-Seligenthal verantwortlich.

 

Die erneute Entscheidung für die Werraenergie GmbH wertet Hans Ulrich Nager als „eine Auszeichnung für die Arbeit in der Vergangenheit und gleichzeitig Ansporn, die vielfältigen Herausforderungen, die sich vor allem durch die Energiewende ergeben, gemeinsam anzupacken“.

22.01.18 Schäden vom Orkantief Friederike

Letzten Donnerstag ist Sturmtief Friederike mit bis zum 140 km/h über den Landkreis gefegt und hat massive Schäden verursacht. Am Donnerstagnachmittag entwurzelte der Orkan auch in Bad Salzungen Krumme Hohle etliche Bäume, die zu Schäden an der Niederspannungsfreileitung geführt haben. Dort sind große Bäume auf die Leitung gefallen. Bereits am Donnerstag haben die Mitarbeiter der Werraenergie vor Ort bis Anbruch der Dunkelheit unter schwersten Bedingungen Baumteile aus der Leitung befreit und die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt. Der Leitungsabschnitt zwischen der Krummen Hohle Richtung Grundhof ist durch den Orkan jedoch so stark zerstört, dass heute die Bauarbeiten beginnen, die beschädigten Freileitungsabschnitte zu beseitigen und durch Erdverkabelung auf einer Länge von circa 300 Metern zu ersetzen. Die Werraenergie hat sich gegen eine Reparatur der Freileitungen entschieden, da in diesem Bereich die Gefahr durch weiteren Baumfall besteht. Derzeit ist die Stromversorgung des Wohngebietes, die im hinteren Bereich des Waldes stehen gesichert. Wie lange die Baumaßnahme dauert, kann der Energieversorger heute noch nicht abschätzen – die Werraenergie ist jedoch froh, wichtige bauausführende Dienstleister der Region gewonnen zu haben, die so kurzfristig zur Verfügung stehen, da durch die Sturmschäden doch etliche Ausfälle auch bei anderen Netzbetreibern stattgefunden haben, die nun Stück für Stück beseitigt und repariert werden müssen. Die Nachfrage nach diesen Firmen ist derzeit immens hoch. 

Obwohl die Werraenergie GmbH im Vergleich zu anderen Netzbetreibern eine überschaubare Anzahl an Sturmschäden hatte, zeichnete sich beim Energieversorger am Sonntagnachmittag ein weiterer großer Leitungsschaden im Landkreis Schmalkalden in Struth-Helmershof ab. Am Sonntag wurde dort durch Schneelast und zusätzlichem Wind der Freileitungsabschnitt zerstört und es kam in Folge zum Stromausfall im Gebiet Nesselhof bis Ebertswiese. Hilfe war gleich zur Stelle und Werraenergie-Mitarbeiter sowie weitere herbeigerufene Dienstleister versuchten mit schweren Geräten und viel Aufwand die beschädigte Freileitung zu reparieren.

 

Der weiche Boden und der viele Schnee machten die finale Reparatur aber dann unmöglich. So wurden bei Einbruch der Nacht vorerst die Reparaturmaßnahmen abgebrochen. Die Haushalte im Nesselhof wurden durch ein bereitgestelltes Notstromaggregat wieder versorgt. Heute im Laufe des Vormittags sind die Reparaturmaßnahmen abgeschlossen.

04.01.18 Gewinner des Weihnachtsgewinnspiels der Werraenergie-App

Viele E-Mails haben uns im Gewinnspielzeitraum des Weihnachtsgewinnspiels in der Werraenergie-App erreicht und wir freuen uns, dass unsere Losfee folgende Gewinner gezogen hat. Einen Energiegutschein im Wert von 50 Euro auf die nächste Energieabrechnung darf sich freuen:

  • Gerald S., Krayenberggemeinde
  • Maria K., Bad Salzungen
  • Steve A., Moorgrund
  • Christian H., Floh-Seligenthal
  • Desiree H., Steinbach-Hallenberg
  • Beate T., Schmalkalden
  • Janet S., Merkers
  • Renate H., Steinbach-Hallenberg
  • Hilde P., Steinbach-Hallenberg
  • Kati E., Bad Salzungen 

Alle Gewinner werden in den nächsten Tagen persönlich von uns informiert.  

14.12.17 Weilar wird ans Erdgasnetz angeschlossen

Die Heizsaison ist da, es ist geschafft: Mit dem symbolischen Entzünden der Erdgasflamme nahmen heute Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager gemeinsam mit dem Bürgermeister Harald Fey und Karl Gebhardt als erster Großkunde der Gemeinde das neue Erdgasnetz in die zu Dermbachs Verwaltungsgemeinde gehörende Kommune offiziell in Betrieb. „Für uns ist das ein historisches Ereignis, dass unsere Gemeinde an das Gasnetz angeschlossen wird“, sagte Bürgermeister Harald Fey am 14. Dezember 2017 als die Werraenergie GmbH den Startschuss in Weilar für die Versorgung gab.  „Bisher hat die Gasversorgung einen großen Bogen um die Gemeinde gemacht.“ 

Dabei begrüßten sie einige Gäste aus der regionalen Politik und dankten den am Bau beteiligten Firmen und den Projektmitarbeitern der Werraenergie GmbH. In zwölf Monaten Bauzeit hat die Werraenergie GmbH die kleine Kommune im Wartburgkreis angeschlossen und 260.000 Euro dafür investiert. Bereits in 2015 wurde durch persönliche Befragungen das Interesse an Erdgashausanschlüssen in Weilar ermittelt. 

Nach der positiven Resonanz konnte im November 2016 damit begonnen werden, von der neu errichteten Gasdruckregelanlage ausgehend insgesamt 1.300 Meter nach Weilar zu verlegen. Von hier wird das gesamte neue Ortsnetz gespeist und zukünftig die einzelnen Häuser angeschlossen. Zehn Hausanschlüsse wurden bereits fertig gestellt. Insgesamt besteht ab 2017 die Möglichkeit des Anschlusses an das bis dahin verlegte Erdgasnetz für circa 30 Häuser. Die weitere Erschließung von Weilar richtet sich nach der Nachfrage der Bürger und den geplanten Baumaßnahmen wie z.B. Kanal- und Straßenbau in der Unterstraße aufgrund Gemeinschaftsbaumaßnahmen. Ausgehend von den derzeitigen Endpunkten des Erdgasnetzes in der Andreas-Kley-Straße bei Hausnummer 16, im Hopfengarten bei Hausnummer 1 und in der Dermbacher Straße bei Hausnummer 3 erfolgt in den kommenden Jahren die Erschließung von Weilar. Die Reihenfolge der Verlegung des Erdgasnetzes richtet sich nach der Wirtschaftlichkeit, wo ausreichend Interesse an Gashausanschlüssen besteht, in diese Richtungen erfolgt der weitere Ausbau.    

„Erdgas ist ein zukunftsfähiger, umweltfreundlicher Energieträger mit hoher Versorgungssicherheit. Wir freuen uns, dass durch den engagierten Einsatz unserer Kollegen die Baumaßnahme so zügig und reibungslos fertiggestellt werden konnte“, sagte Hans Ulrich Nager bei der Inbetriebnahme. „Das erweitert nicht nur das Energieangebot für die Bürgerinnen und Bürger, sondern kann durch den deutlich geringeren Kohlendioxidausstoß bei der Verbrennung von Erdgas auch einen Beitrag für den Klimaschutz in Weilar leisten“, ergänzte Bürgermeister Harald Fey und hob die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Werraenergie und den bauausführenden Baufirmen hervor. 

Information über Hausanschlüsse 

Wer in Weilar zukünftig an das Erdgasnetz angeschlossen werden möchte, kann sich direkt an die Netzanschlussberater der Werraenergie wenden,

Tel.: 0 36 95 / 87 60 – 0. Die Werraenergie unterstützt zudem die Hauseigentümer und bietet derzeit Standard-Hausanschlüsse ab 750 Euro an. 

11.12.17 Konzessionsvertrag Steinbach-Hallenberg unterschrieben

Steinbach-Hallenbergs Bürgermeister Christian Endter und Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager besiegelten mit ihrer Unterschrift den Vertrag über die Gaskonzession für weitere 20 Jahre.

 

Die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Steinbach-Hallenberg und dem regionalen Energieversorger Werraenergie wird in den nächsten zwei Jahrzehnten fortgesetzt. Bürgermeister Christian Endter und Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager unterzeichneten zusammen mit Wirtschaftsförderin Silke Röser und dem technischen Prokuristen der Werraenergie Roland Stemm am Montag den neuen Gas-Konzessionsvertrag. Damit ist der kommunale Energiedienstleister weiterhin für den Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung des Gasnetzes in Steinbach-Hallenberg verantwortlich.

 

Steinbach-Hallenberg hatte im Juni 2016 das Auslaufen des Konzessionsvertrages für Erdgas im Bundesanzeiger bekannt gemacht und damit das gesetzlich geforderte Wettbewerbsverfahren für die Neuvergabe eingeleitet. Letztlich gingen zwei Bewerbungen im Rathaus ein, neben der Werraenergie GmbH beteiligte sich auch die Thüringer Energie AG am Bewerbungsverfahren. Letzteres Unternehmen zog ihre Bewerbung im September zurück, so dass noch die Werraenergie GmbH als bisheriger Gasnetzbetreiber im Rennen war. Somit konnte der Abschluss des Konzessionsvertrages in der letzten Stadtratssitzung bestätigt werden. „Wir freuen uns, dass uns die Stadt erneut für weitere 20 Jahre das Vertrauen ausgesprochen hat. Die Konzessionen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Geschäftsgrundlage. Sie sichern uns Arbeitsplätze im Unternehmen und in der Region und geben uns Planungssicherheit,“ sagte Werraenergie Geschäftsführer Hans Ulrich Nager.

06.12.17 Wir lassen die Gaspreise purzeln

Für unsere Kunden wird das Gas in allen Sonderprodukten zum 01. Januar 2018 deutlich günstiger. 

Unsere Kunden können in 2018 erneut Geld sparen. Wir als Werraenergie senken zum dritten Mal in Folge unsere Gaspreise in den NaKlar-Sonderprodukten. Möglich macht dies trotz leicht gestiegener Beschaffungskosten eine deutliche Senkung der Netzentgelte. Somit spart ein Durchschnittshaushalt mit 24.000 Kilowattsunden Gasverbrauch zukünftig circa 50 Euro (Angaben brutto inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr. 

Doch am meisten spart, wer sich für einen der Festpreisprodukte NaKlar-Gas FIX und NaKlar-Gas FIX 24 entscheidet. Diese sind als Ein- oder Zweijahresprodukte erheblich günstiger als ein Standard-Tarif. Darüber hinaus bieten sie über die gesamte Laufzeit eine Preisgarantie. „Wir stellen seit letztem Jahr bereits fest, dass ein Großteil unserer Kunden auf stabile Preise setzt, so beträgt aktuell der Anteil der Festpreisverträge NaKlar-Gas FIX und NaKlar-Gas FIX 24 über 50 Prozent unserer Kundschaft, Tendenz weiter steigend,“ erklärt Tino Schäfer, Vertriebsleiter der Werraenergie. „Mit dem neuen Produkt NaKlar-Gas FIX 24 können sich unsere Kunden mittlerweile sogar einen Festpreis bis zum 31. Dezember 2019 sichern.“ 

Wir halten im Strombereich die Preise für das Jahr 2018 unverändert, obwohl zum 01. Januar 2018 die Bezugskosten gestiegen sind. Somit können unsere Werraenergie-Kunden nach einer deutlichen Preissenkung vom Jahresbeginn 2017 in 2018 mit stabilen Preisen rechnen. Zusätzlich wird für alle Kunden auch ein Zweijahres-Festpreisprodukt angeboten. Mit NaKlar-Strom FIX 24 gibt es einen neuen Tarif, der preislich unter allen bisherigen Tarifen liegt und eine Preisstabilität bis zum 31. Dezember 2019 verspricht.

Zudem sind wir nicht nur im Stromvertrieb bei Privatkunden sehr leistungsfähig, was mittlerweile ca. 9.000 Kunden bestätigen, sondern auch bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Im Rahmen eines solchen öffentlichen Vergabeverfahrens hat die Werraenergie GmbH Anfang November den Belieferungszuschlag für die nächsten drei Jahre für 79 Abnahmestellen des Landkreises Schmalkalden Meiningen erhalten, was deutlich zeigt, dass die Werraenergie auch hier wettbewerbsfähig ist.    

 

15.11.17 Vorsicht vor unseriösen Haustürgeschäften

Die Werraenergie GmbH warnt aktuell vor unseriösen Haustürgeschäften. Derzeit gibt es  verstärkt Hinweise von Kunden, dass sie von Drückerkolonnen bedrängt worden sind. Auch gebe es verstärkt Anfragen, wie sich Kunden in solchen Fällen verhalten sollen.

"Allein heute im Laufe des Vormittags haben wir erneut Hinweise erhalten, dass sich Drücker durch Schmalkalden und Wernshausen arbeiten, Posts in den sozialen Medien weisen auch bereits auf unseriöse Drückerkolonnen in Bad Salzungen hin ", teilte Vertriebsleiter Tino Schäfer mit. Die ungebetenen Gäste würden sich demnach als Vertreter der Werraenergie oder anderer Thüringer Energieanbieter ausgeben und den Kunden Verträge aufdrängen.

Mit Falschaussagen werden die Bewohner unter Druck gesetzt, sodass sich einzelne genötigt fühlen, Kundendaten offen zu legen oder angebotene Energielieferverträge noch vor Ort zu unterzeichnen. Es wird versucht, sich Zutritt zu den Wohnungen / zum Eigenheim zu verschaffen, und vorgegeben, die Rechnungen der Kunden überprüfen zu wollen. Bei anschließenden Preisvergleichen gegenüber dem Kunden werden bewusst falsche Grundlagendaten verwendet. „So haben wir von Kunden erfahren, dass beim Preisvergleich die Preise der Werraenergie aus der letzten Jahresendabrechnung herangezogen wurde. Das ist unrealistisch, da diese Preise noch aus dem Jahr 2016 sind. Diese sind höher als die aktuellen Preise.“, so Tino Schäfer.

Wie bei allen Haustürgeschäften gilt auch hier besondere Vorsicht. Es handelt sich weder um Mitarbeiter der Werraenergie GmbH noch um ein beauftragtes Unternehmen. Wurden Daten genannt oder ein Vertrag unterschrieben, sollte Folgendes bedacht werden: Grundsätzlich sind solche Verträge erst einmal gültig, es gilt allerdings eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. In der Regel gehen den Kunden die Vertragsunterlagen bewusst erst nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist zu. Schnelles Reagieren ist daher notwendig. Dem vermeintlichen Vertrag muss unverzüglich schriftlich widersprochen werden, eine Versendung per Einschreiben mit Rückschein wird empfohlen. Eine Begründung ist nicht notwendig. Verbraucher sollten daher Angebote immer genau prüfen und niemals einen Vertrag direkt unterschreiben. Rüde Methoden von Drückerkolonnen sollten im Zweifelsfall auch der Polizei gemeldet werden.

Die Werraenergie weist ausdrücklich darauf hin, dass Vertragsdaten wie Kontodaten zu behandeln sind und niemals am Telefon sowie an der Haustür herausgegeben werden sollten. Jeder Mitarbeiter der Werraenergie GmbH oder einem von Werraenergie beauftragtem Dienstleister kann sich bei Bedarf anhand eines originalen Dienstausweises in Verbindung mit dem Personalausweis identifizieren.

Die Werraenergie empfiehlt ihren Kunden, sich bei Fragen rund um das Thema unseriöse Haustürgeschäfte oder Erstellung eines Widerspruches telefonisch mit dem Werraenergie Service-Zentrum in Verbindung zu setzen oder persönlich in Schmalkalden oder Bad Salzungen vorbei zu kommen. Die Mitarbeiter des Service-Zentrums stehen Betroffenen gerne unter der Telefonnummer 0 36 95 / 87 60 - 36 zur Verfügung.

 

13.11.17 Werraenergie bringt Schmalkalder Erdgastankstelle auf den neuesten Stand

In Rekordzeit hat Werraenergie ihre Erdgas-Tankstelle in Schmalkalden komplett neugestaltet. Gerade mal zwei Wochen hat der umfangreiche Umbau der Zapfanlage im August dieses Jahres gedauert. Vom Rückbau, dem Einziehen neuer Datenkabel und der Verlängerung der Tanksäuleninsel bis zum Aufstellen der neuen Säule lief alles genau nach Plan. Die Betankung von zwei Seiten ist nun gleichzeitig möglich. Die Investitionssumme beträgt ca. 65.000 €. Davon wurden ca. 4.455 € zur Erweiterung der Tanksäuleninsel investiert.

 

Möglich geworden ist der Neubau, weil „star“, die Tankstellenmarke der ORLEN Deutschland GmbH, die gesamte Tankstelle modernisierte. Kunden profitieren nun von einer verbesserten Bedienung durch komfortable Einhand-Zapfpistolen. Auch Aufsichtsratsmitglied der Werraenergie GmbH und Schmalkaldens Bürgermeister Thomas  Kaminski zeigte sich beim Testtanken diese Woche begeistert von der neuen Technik.

18.10.17 Werraenergie erneut nach technischem Sicherheitsmanagement ausgezeichnet

Im Gasbereich ist die Werraenergie GmbH ein fachlich ausgezeichnetes Unternehmen. Der Geschäftsführer der Werraenergie GmbH Hans Ulrich Nager, der technische Prokurist Roland Stemm und Michael Reißig, Abteilungsleiter der Netzplanung konnten jetzt die Re-Zertifizierung nach dem Technischem Sicherheitsmanagement (TSM) der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches (DVGW) entgegennehmen. Das dazugehörige Zertifikat übergab Thomas Leipner, Referent der DVGW-Landesgruppe Mitteldeutschland heute in Schmalkalden.

 

Was steckt hinter TSM?

Zur Sicherstellung einer Versorgungsqualität auf hohem Niveau wurde vom DVGW das Technische Sicherheitsmanagement (TSM) als freiwilliges Instrument zur Selbstkontrolle geschaffen. Bereits zwei Mal hatte sich die Werraenergie GmbH dieser freiwilligen Prüfung unterzogen und erfolgreich bestanden. Nun hat sich das Unternehmen erneut der TSM-Überprüfung gestellt.

 

„Wir gratulieren der Werraenergie zu ihrer bestandenen Prüfung und freuen uns, dass das kommunale Unternehmen sich nun erneut nach außen in die Reihe derjenigen eingliedert, für die Sicherheit mehr ist als nur ein Lippenbekenntnis. Sie haben sich als Netzbetreiber freiwillig einer TSM-Prüfung unterworfen und damit ihren hohen Eigenanspruch an die Qualität und Sicherheit ihres Versorgungsauftrages dokumentiert,“ erklärt Thomas Messerschmidt, Wirtschaftsförderer der Stadt Schmalkalden und Gast der feierlichen Übergabe.

 

Eine solche Prüfung ist sehr aufwändig und dauert mehrere Monate. Die TSM-Zertifizierung beinhaltet eine Dokumentation der Betriebssicherheit und den Nachweis, dass die Betriebsabläufe die Anforderungen der technischen Sicherheit erfüllen. Dies betrifft unter anderem das Störungsmanagement, den Arbeits- und Umweltschutz sowie die Qualifikation der Mitarbeiter.  Es stellt an Gasversorger und Netzbetreiber hohe Anforderungen an technische Einrichtungen, qualifiziertes Personal, Mitarbeiterschulung, Arbeitsschutz und Qualität von Produkten und Dienstleistungen. Ergebnis: Die Werraenergie ist ein sehr kompetentes Unternehmen, bescheinigt der DVGW heute mit einem Zertifikat.

22.09.17 Werraenergie spendet an Schmalkalder Blindeninstitut

Die Werraenergie GmbH und die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG spenden Erlös aus Bildverkauf an Schmalkalder Blindeninstitut

Beide regionalen Unternehmen spenden in diesem Jahr 840 Euro an das Schmalkalder Blindeninstitut. Das Geld resultiert aus dem Verkauf eines Bildes anlässlich des Sommerfestes der Thüringer Landesregierung im Juni diesen Jahres in Berlin.

Der Eventbus als Gemeinschaftsprojekt der Werraenergie GmbH und der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG wurde im Frühjahr für das alljährlich stattfindende Sommerfest der Thüringer Landesregierung in Berlin gebucht. Damit verknüpft war auch eine Vor-Ort-Präsenz beider Unternehmen zu energienahen Themen gewünscht, an dem sich vorrangig Politiker aus Thüringen, darunter auch der Ministerpräsident und der Innenminister sowie weitere Kabinettkollegen und Staatssekretäre zusammenfinden. Schnell war die Idee geboren, dort zusammen mit dem Eisenacher Künstler Max Kosta ein Live-Painting, unter den Augen der Zuschauer entstehen zu lassen. Am Ende der Veranstaltung wurde das Bild an ein Ehepaar wohnhaft in Berlin verkauft. Für beide regionalen Unternehmen stand sofort fest, dass der Erlös für einen wohltätigen Zweck gespendet wird. Nun darf sich das Blindeninstitut Schmalkalden über einen Betrag von 840 Euro zur Verwendung von dringenden speziell angefertigten Mobiliar freuen. 

Übergeben wurde die Spendensumme heute im Rahmen des Tages der offenen Tür vom Blindeninstitut in Schmalkalden.

Foto: Wolfgang Benkert

21.09.17 Werraenergie spendet an FSV Silvester

Im Rahmen des Benefizspiels am 16.09.2017 konnten sich die Mädchen des FSV Silvester 91 und der gesamte Verein über eine finanzielle Unterstützung freuen. Den Scheck von Werraenergie in Höhe von 300 Euro übergaben der Vorsitzende des Aufsichtsrates Bürgermeister Klaus Bohl und der Geschäftsführer Hans Ulrich Nager. Damit wird ein seit 2012 bestehendes Spendenkonzept verwirklicht, dass aus der zur Verfügung stehenden Summe Vereine und Institutionen für ihr ehrenamtliches und dem Gemeinwohl dienendes Engagement würdigt. Unser sportlicher Partner sagt herzlichen Dank - und wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

27.07.17 Energiespartag in Schmalkalden am 19.08.

Für alle Nachwuchskünstler ist es höchste Zeit, Stifte und Papier auszupacken, denn der Countdown zum großen Mal- und Bastelwettbewerb läuft. Egal, ob gemalt, gebastelt oder gezeichnet – jedes Kind, das zum Energiespartag am 19. August sein selbstgemachtes Kunstwerk zum Thema „Was stellt ihr euch unter Energie vor?“ mitbringt, hat die Chance auf tolle Gewinne.

 

Unter dem Motto „Energie für Kids“ ist der Altmarkt wieder fest in Kinderhänden. Auf die kleinen Besucher wartet unter anderen ein Bobbycar-Parcours und eine Bastelstraße. Die Größeren können beim Energierätsel gegeneinander antreten oder ihre Geschicklichkeit mit dem Balance-Board unter Beweis stellen. Ein besonderes Highlight ist die große Eiskönigin-

Hüpfburg, in der sich überschüssige Energie perfekt abbauen lässt. Eine ruhige Hand und Konzentration ist dagegen beim „Heißen Draht XXL“ gefragt. Der Clou: Durch das eingebaute Zählwerk können Spieler gegeneinander antreten.

 

Während die Kinder beim Spielen jede Menge Energie loswerden, können sich die Erwachsenen in aller Ruhe über neue Trends beim Energiesparen informieren. Egal, ob ein Neubau oder eine Sanierung ansteht oder die Heizungsanlage ersetzt werden muss: Der Energiespartag bietet die ideale Gelegenheit, sich vom Energieberater einen fachmännischen Rat zu holen und sich beim Hersteller über die neuesten Heizungsanlagen an zu informieren. Der Energiespartag beginnt um 14 Uhr und endet um 18 Uhr.

23.06.17 Warnung vor falschen Rechnungen

Nachdem es bereits in anderen Städten zu entsprechenden Vorfällen kam, sind nun auch im Gebiet der Werraenergie GmbH falsche Rechnungen eines angeblichen Energiedienstleisters aus Bremen aufgetaucht. Die Werraenergie GmbH warnt  jetzt ihre Kunden.

Die Schreiben fordern den Empfänger dazu auf, Geld für entstandene Servicekosten am Stromzähler auf ein Bankkonto zu überweisen. Weiterhin wird empfohlen, die Serviceleistung jährlich durchführen zu lassen. Als Absender werden die Firmennamen „Ararat Tech Zähler Service“, „Ararat Company GmbH“ und „Ararat Technic Company GmbH“ genannt.

Doch damit nicht genug: Auf den falschen Rechnungen wird unerlaubter Weise auch das Logo des TÜV Süd abgebildet. Die Rechtsabteilung des TÜV hat bereits Klage gegen die Firma Ararat eingereicht.

Die Werraenergie GmbH rät dringend, auf keinen Fall die geforderte Zahlung zu leisten und die Polizei zu informieren.

15.05.17 Werraenergie wird neuer Gesellschafter bei rku.it

Am 27. April 2017 unterzeichneten die  Werraenergie GmbH und die rku.it GmbH den Vertrag zur Übernahme von Geschäftsanteilen. Werraenergie ist der insgesamt 19. Gesellschafter des IT-Spezialisten. 

 

Seit Ende 2013 realisiert rku.it das Hosting und die Betreuung der  Anwendungssysteme der Thüringer Werraenergie. Dabei stand von Anfang an die kundenindividuelle Harmonisierung im Mittelpunkt.  „Wir sind nach dreieinhalb Jahren Gesellschafter von rku.it geworden, weil uns die Zusammenarbeit und das Geschäftsmodell überzeugen“, erläutert Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer von Werraenergie. „Im Anforderungsmanagement profitieren wir von unseren einheitlichen, nur partiell individualisierten Systemausprägungen. Updates, Up- grades oder neue Entwicklungen werden hier kundenübergreifend umgesetzt. Das ist in meinen Augen effizient und zukunftsorientiert“, ergänzt Nager.

 

„Wir freuen uns, mit Werraenergie einen weiteren Gesellschafter gewonnen zu haben“, betont Werner Dieckmann, Geschäftsführer von rku.it. „Unsere Anteilseigner setzen sich nun aus 16 Energieversorgungsunternehmen und drei Unternehmen des ÖPNV zusammen“, ergänzt Dieckmann.

05.04.17 Schokolade zu Ostern - NaKlar

Schokolade zu Ostern? Na Klar

Auch bei uns kommt der Osterhase rein gehoppelt und hinterlässt eine süße Osterüberraschung für unsere treuen Kunden. Schauen Sie doch einfach mal in unserem Servicezentrum in der Zeit vom

10. bis 13. April 2017

vorbei und Sie erhalten einen schokoladigen Ostergruß, solange der Vorrat reicht! 


Also nichts wie los ins Werraenergie Service-Zentrum zu folgenden Öffnungszeiten:

Bad Salzungen 

Montag bis Mittwoch 

Donnerstag

Freitag

7 - 16 Uhr

7 - 18 Uhr

7 - 12 Uhr

   

Schmalkalden 

Montag, Dienstag

Donnerstag

Freitag

8 - 12 Uhr, 12.30 - 16 Uhr

9 - 12 Uhr, 12.30 - 18 Uhr

8 - 12 Uhr


Für Ihre Treue bedanken wir uns und wünschen allen Kunden ein frohes Osterfest!

 

28.03.17 Aus mobiler Gas-Regelanlage wird kleines Kunstwerk

Für die Erdgasversorgung in den Altkreisen Bad Salzungen und Schmalkalden ist die mobile Erdgas-Regelanlage unerlässlich. Bei Ausfällen in der Versorgung kommt sie zum Einsatz und versorgt die Kunden schnell und sicher wieder mit Energie. Seit heute ist diese Anlage ihrem grau-grünen langweiligen Erscheinungsbild entkommen und wurde in ihrer Zweitkarriere zu einem tollem Kunstwerk.  

Der Eisenacher Künstler MAX KOSTA, arbeitete rund 10 Tage bei wundervollem Wetter an der 2 x 3 Meter großen Station. Ein wirklich tolles und spannendes Projekt. Nach wenigen Abstimmungsrunden war das Motiv schnell gefunden und anschließend auch zügig umgesetzt. Zukünftig soll die mobile Gas-Station neben der Störungsbeseitigung auch für öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen genutzt werden. Und die Zusammenarbeit hat so gut geklappt, dass wir weitere Projekte mit dem aus Immelborn stammenden Künstler planen. 

Geschäftsführer Hans Ulrich Nager (rechts im Bild) unterstützt MAX KOSTA bei den letzten Handgriffen zur Fertigstellung.


01.03.17 ACHTUNG! – Störung unserer Telefonanlage

Aufgrund eines Anbieterwechsels von Vodafone zu Telekom, kommt es aktuell immer noch zu Störungen der telefonischen Erreichbarkeit der Werraenergie GmbH. Die technische Störung ist nicht durch die Werraenergie verschuldet. Für Anrufer aus dem Vodafone-Festnetz / -Funknetz ist die Telefonleitung noch nicht freigeschaltet. Deshalb haben wir für Kundenanrufe kurzfristig eine neue Nummer geschaltet – Sie erreichen uns unter der 03695/63920-0. Die bisherigen Durchwahlen der zuständigen Mitarbeiter, können weiterhin genutzt werden. Die technischen Probleme sind bekannt und die Telekom bemüht sich die Störung zu beheben. Gerne können Sie auch eine E-Mail schreiben unter info@werraenergie.de – wir rufen Sie umgehend zurück! Wir bitten Sie um Ihr Verständnis!

23.02.17 Aktuelle Störung unserer Telefonanlage

Wir bitten um Verständnis. Viele Kunden loben seit einigen Jahren die telefonische Erreichbarkeit bei der der Werraenergie GmbH. Wir sind vor einigen Jahren den Schritt weg von einem externen Dienstleister zu einer unternehmenseigenen Call-Center-Lösung gegangen. Hier beraten nun Mitarbeiter(innen) der Werraenergie und können unseren Kunden direkt und sofort bei Fragestellungen helfen.  Aufgrund eines Anbieterwechsel von Vodafone zu Telekom kommt es aktuell allerdings zu Störungen der telefonischen Erreichbarkeit, die nicht durch Werraenergie verschuldet sind. Unser Dienstleister Telekom arbeitet mit Hochdruck an der Störungsbeseitigung. Sollten Sie uns aufgrund der Störungen aktuell also nicht erreichen, bitten wir um ihr Verständnis. Gerne können Sie aber in dieser Zeit eine E-Mail schreiben unter info@werraenergie.de – wir rufen Sie gerne zurück.

28.12.16 Spenden für Breitunger Sternenmarkt

Traditionell überreicht der EVENTBUS – ein Gemeinschaftsprojekt der Werraenergie GmbH und der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG – der Gemeinde Breitungen im Rahmen des Sternenmarktes eine Spende.

Dieses Jahr kann sich Bürgermeister Herr Ronny Römhild über 200,00 € freuen, die er für gemeinnützige Zwecke einsetzen wird.

„Sowohl der Eventbus, als auch der Bühnentruck beider Unternehmen, stellen für uns Kommunen zu diversen Veranstaltungen eine echte Bereicherung und auch finanzielle Entlastung des Haushalts dar“, so Römhild.

v.l. Juliane Koch / Unternehmenskommunikation VR-Bank, Ronny Römhild / Bürgermeister Gemeinde Breitungen, Susan Damm / Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Werraenergie

16.11.16 Entspannt den Winter genießen - sinkende und stabile Preise bei Erdgas und Strom

Auch die Werraenergie ändert im kommenden Jahr die Preise. Unser Kunden profitieren durch guten Einkauf beim Erdgas und Strom von sinkenden Preisen im eigenen Netz sowie von stabilen Preisen in anderen Netzgebieten.

 

Preissenkung bzw. stabile Preise für Strom

Bereits in den letzten Wochen wurde in den lokalen und überregionalen Medien über steigende Strompreise berichtet. Grund hierfür sind unter anderem auch für 2017 die Umlagen (Bsp. EEG-Umlage), die die Strompreise, trotz sinkender Beschaffungskosten, steigen lassen. Einige Versorger haben hier bereits signalisiert, gerade die Strompreise zum 01.01.2017 zu erhöhen. Werraenergie ist seit längerem auch als Stromanbieter präsent und wird trotz steigender gesetzlicher Umlagen, die in der Summe laut Unternehmen 0,937 Cent pro Kilowattstunde ausmachen und ebenfalls steigender Netzentgelte im Netzgebiet der Thüringer Energie GmbH & Co.KG die Strompreise senken bzw. für einige Produkte stabil halten. Die Produktpalette beim Strom wird preislich differenziert, weil rund 45 Prozent der Stromkunden der Werraenergie über das unternehmenseigene Netz versorgt werden. Demnach sinken ab dem 01. Januar 2017 die Werraenergie-Strompreise für alle Stromprodukte in den Netzgebieten Bad Salzungen, Floh-Seligenthal, Vacha, Schweina und Stadtlengsfeld. Ein Beispielhaushalt (im Stromnetz der Werraenergie) mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom spart somit circa 25 Euro brutto im Jahr. Somit kann das Unternehmen stolz berichten, die letzte Preiserhöhung zum Jahreswechsel 2012/2013 durchgeführt zu haben und die zweite Preissenkung in Folge in 2015/2016 und nun 2016/2017 – im Gegensatz zu vielen anderen Versorgern – zu realisieren.Für unsere Kunden außerhalb dieser Netzgebiete wird trotz gestiegener Netzentgelte und staatlicher Umlagen keine Preiserhöhung durchgeführt. Ganz im Gegenteil können alle Bestands- und Neukunden mit dem neuen Produkt - NaKlar-Strom FIX 24 - von einem Festpreis, ohne Ausnahmen bis Ende 2018 profitieren. Der Anreiz für dieses Produkt ist aus dem Erfolg des Jahresfestpreises NaKlar-Strom FIX gewachsen. Hier konnten sich Kunden einen Festpreis für ein Jahr sichern, was in Zeiten steigender Umlagen und Netzentgelte großen Zuspruch gefunden hat. Bereits mehr als 3.000 Kunden haben sich den Jahresfestpreis gesichert. Preislich liegt das neue Produkt NaKlar-Strom FIX 24 unter den bisher angebotenen Produkten, auch unter dem Jahresfestpreis NaKlar-Strom FIX. 

Preissenkung für Erdgas in der Grundversorgung

Die Werraenergie GmbH ist in den Altkreisen Bad Salzungen und Schmalkalden Grundversorger im Erdgas. Das bedeutet, dass der Vertrieb der Werraenergie in diesen Netzgebieten die meisten Kunden mit Erdgas versorgt. In der Grundversorgung werden die Preise zum 01.01.2017 um ca. 5 % gesenkt. 


Werraenergie gibt sinkende Preise auch bei Sonderprodukten weiter

Neben der Grundversorgung Erdgas bietet die Werraenergie GmbH auch Sonderprodukte für Privatkunden an. Die Produktpalette umfasst NaKlar-Gas und NaKlar-Gas FIX. Für beide Produkte senkt Werraenergie zum 01.01.2017 die Preise. Gas wird somit um rund 3 Prozent günstiger. Ein Vierpersonenhaushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 24.000 kWh könne brutto rund 30 Euro pro Jahr sparen. 

Ebenso wie im Strom können Bestandskunden und Neukunden von einem neuen 2-Jahresfestpreis profitieren. Preislich liegt das neue Produkt NaKlar-Gas FIX 24 unter den bisher angebotenen Produkten, auch dem Jahresfestpreis NaKlar-Gas FIX. Zudem kann man sich mit unserem neuen Produkt nun eine Festpreisgarantie, ohne Ausnahmen, bis 31.12.2018 sichern. Für eine optimale Tarifkombination können sich unsere Kunden gerne persönlich an die Mitarbeiter(innen) in den Service-Zentren in Bad Salzungen oder Schmalkalden wenden oder telefonisch unter 0 36 95 - 87 60 36 beraten lassen. 


10.11.16 Jetzt langfristig Preise sichern

Mit den neuen Produkten NaKlar-Gas FIX 24 und NaKlar-Strom FIX 24 profitieren Sie ab dem 01.01.2017 von einem garantiertem Festpreis bis zum 31.12.2018 - vollkommen unabhängig von den Entwicklungen auf dem Energiemarkt. 


Informieren Sie sich gleich über unsere neuen Produkte:

20.10.16 Elektroroller für die Hochschule Schmalkalden

Einen Elektroroller hat die Werraenergie zur dauerhaften Nutzung an die Hochschule Schmalkalden übergeben. Professoren und Studierende haben den Roller bereits für ein Pilotprojekt zum Thema Elektromobilität Probe gefahren. Nun soll er an der Hochschule verbleiben. Der Roller mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zum 45 Kilometern pro Stunde und einer Leistung von drei Kilowatt hat mit einer Batterieladung eine Reichweite von bis zum 100 Kilometern und kann an jeder Steckdose aufgeladen werden. Für 100 Kilometer benötigt der Elektroflitzer lediglich 3 Kilowattstunden Strom.

Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die Werraenergie und die Hochschule Schmalkalden auf dem Gebiet der regenerativen Energien eng zusammen: So stellte die Hochschule ihr Dächer für Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des Projektes "Photovoltaik auf Landesdächern" der Werraenergie zur Verfügung.

16.09.16 Jetzt entspannt in die Heizsaison starten

In der Politik ist es zu einem Dauerthema geworden, genauso in den Medien: Wie entwickeln sich in Zukunft die Preise für Erdgas und Strom? Unbefriedigend für alle, die Planungssicherheit bevorzugen und sich sicher sein wollen, welchen Preis Sie in nächster Zeit für Ihren Strom bezahlen müssen. Werraenergie bietet Ihnen die Festpreisprodukte NaKlar-Strom FIX und NaKlar-Gas FIX an. Produkte, die Ihnen Unabhängigkeit gegenüber Preisschwankungen bietet, da über das gesamte Jahre 2016 Preisänderungen ausgeschlossen sind. Sicher, fest und planbar. 

Sie bevorzugen es kalkulierbar? 

Mit den Festpreisprodukten kennen Sie heute schon Ihren Erdgas- und Strompreis für das Jahr 2016. Es ist der von heute. Sie können zudem nicht nur mit unseren günstigen Preisen für Erdgas und Strom sparen, sondern auch mit unserem erstklassigen Service.

Sie ziehen Planungssicherheit einer ungewissen Zukunft vor? Dann schließen Sie jetzt einfach online ab! Hier geht´s zum Preisrechner! Oder sprechen Sie uns direkt an – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wir kümmern uns für Sie um alles Weitere, kündigen den Vertrag bei Ihrem jetzigen Anbieter und melden uns als Ihren neuen Energielieferanten beim Netzbetreiber an. Ist das erledigt, informieren wir Sie umgehend über den genauen Lieferbeginn Ihres Produktes. 

11.08.16 Werraenergie Pleßlauf

Der Countdown läuft.  Nur noch wenige Tage bis zum Start des 13.  Pleßlauf am 21.08.2016 in Breitungen. 

Zur 13. Auflage des Pleßlaufes haben sich die Organisatoren entschlossen, neben den klassischen Strecken über 30, 21,1 und 10,5 km wieder eine 5 km-Strecke und einen Kinderlauf (Jg. 2003 und jünger) ins Programm zu nehmen.  

Mit den Aktionen “Breitungen läuft“ bzw. „Schule läuft“ möchte der Lauftreff Breitungen viele einheimische Volks- und Nachwuchssportler zum Laufen auf einer unserer angebotenen Strecken motivieren.

Start und Ziel befinden sich wie immer auf dem Festplatz am Naherholungsgebiet Kiesgrube. Eine neu gestaltete Läuferlounge erwartet die Läufer genau wie eine bessere Streckenführung aller Strecken.

Der Pleßlauf wird in diesem Jahr wieder mit einem internationalen Teilnehmerfeld aufwarten können. Aus dem Partnerkreis Bytow (NO- Polen) haben sich wieder 7 Läufer- und Läuferinnen in die Startliste eintragen, dazu kommen Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet. Auch der Titelsponsor des Werraenergie Pleßlaufes wird mit einem schnellen Team am Start sein.  Aufwertung erfährt der Landschaftslauf durch den Landschaftscup „Rhön- Thüringer - Wald- Werratal und den Köstritzer Thüringen- Cup. Während der Halbmarathon bei den Herren als Wertungslauf im Landschaftscup gilt ist es bei den Frauen der Viertelmarathon.

Beliebt ist der Pleßlauf vor allem durch die Streckenführung. 90% der Strecke führt über breite, gut zu laufende Waldwege. So bieten sich neben den sportlichen auch landschaftliche Reize. Sportlicher Höhepunkt der Veranstaltung sind natürlich der Halbmarathon und die 30km, die beide über den Pleß führen und viele Zuschauer auf das Pleßplateau anlocken werden. An die einmalige Stimmung auf dem Pleß, an der Strecke und dem Start- und Zielareal können sich noch viele Läufer erinnern und für viele ist der Start beim Pleßlauf der Höhepunkt der Saison.   Die Laufstrecke des beliebten Bambini- Lauf über 800m geht wieder über das schöne Gelände unseres neu geschaffenen Badestrandes am Kiessee.

Weiterhin wird es 2016  wieder für alle Starter einen Läuferbeutel mit Geschenken unserer Sponsoren geben. Alle weiblichen Starter werden traditionsgemäß mit Blumen empfangen. Jeder Teilnehmer erhält eine Finishermedaille und eine Teilnahmeurkunde kann sich jeder Finisher online ausdrucken lassen. Die Zeitschnellsten über 10, 21 und 30 km erhalten neben Pokalen auch wertvolle Sachprämien. Geehrt werden wieder der teilnehmerstärkste Verein und die teilnehmerstärkste Kindergruppe mit einem Wanderpokal.

 

Hier die Startzeiten der einzelnen Läufe:

 

Nordic- Walking über 30km:                                                        08:30 Uhr

30km- Lauf und Nordic Walking über 21 und 10,5km:        09:00 Uhr

HM über den Pleß                                                                            09:30 Uhr

800m Kiesseelauf Jg. 2003 und jünger                                      09:40 Uhr

VM über 10,5km                                                                                09:50 Uhr

5 Kilometer- Lauf                                                                                10:00 Uhr

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.plesslauf.de, oder Stefan Behrens Geschwister- Scholl- Ring  8a, 98597 Breitungen Tel+ Fax 036848/80455 oder jan.matthes@lauftreff-breitungen.de.

13.07.16 Stromausfall durch Trafo-Defekt

Vermutlich ein Defekt an der Trafostation am Nappenplatz verursachte am Montag- und Dienstagabend für eine Stunde einen Stromausfall im Innenstadtbereich in Bad Salzungen. 

Am Montag kurz nach 18.00 Uhr kam es im Bereich der Innenstadt Bad Salzungen zu einem Stromausfall. Die Mitarbeiter des zuständigen Netzbetriebes der Werraenergie waren sofort zur Stelle, konnten aber keine genaue Ursache finden, Sicherungen waren in der Trafostation gefallen. Nach 45 Minuten hatten die Techniker vor Ort die Störung behoben und die Stromversorgung wieder hergestellt.

Leider gab es am Dienstag – wieder um kurz nach 18.00 Uhr einen erneuten Stromausfall im Innenstadtbereich. Die zuständigen Mitarbeiter konnten bereits die ersten Kunden nach kurzer Zeit wieder ans Netz nehmen. Die Störung hat auf einen Fehler des Trafos in der Station am Nappenplatz hingewiesen, der für die Versorgung eines großen Teils im Stadtgebiet verantwortlich ist. 

Um die gewohnte Versorgungssicherheit wieder herzustellen, wird heute im Laufe des Tages der defekte Transformator ausgewechselt.

04.07.16 Preise zum Dahinschmelzen

In der Politik ist es zu einem Dauerthema geworden, genauso in den Medien: Wie entwickeln sich in Zukunft die Preise für Erdgas und Strom? Unbefriedigend für alle, die Planungssicherheit bevorzugen und sich sicher sein wollen, welchen Preis Sie in nächster Zeit für Ihren Strom bezahlen müssen. Werraenergie bietet Ihnen die Festpreisprodukte NaKlar-Strom FIX und NaKlar-Gas FIX an. Produkte, die Ihnen Unabhängigkeit gegenüber Preisschwankungen bietet, da über das gesamte Jahre 2016 Preisänderungen ausgeschlossen sind. Sicher, fest und planbar. 

Sie bevorzugen es kalkulierbar? 

Mit den Festpreisprodukten kennen Sie heute schon Ihren Erdgas- und Strompreis für das Jahr 2016. Es ist der von heute. Sie können zudem nicht nur mit unseren günstigen Preisen für Erdgas und Strom sparen, sondern auch mit unserem erstklassigen Service.

Sie ziehen Planungssicherheit einer ungewissen Zukunft vor? Dann schließen Sie jetzt einfach online ab! Hier geht´s zum  Preisrechner! Oder sprechen Sie uns direkt an – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wir kümmern uns für Sie um alles Weitere, kündigen den Vertrag bei Ihrem jetzigen Anbieter und melden uns als Ihren neuen Energielieferanten beim Netzbetreiber an. Ist das erledigt, informieren wir Sie umgehend über den genauen Lieferbeginn Ihres Produktes. 


08.06.16 Ein Jahr Fahrspass mit Elektroauto zum Schmalkalder Stadtfest

Der glückliche Gewinner des Hauptpreises einer Verlosung anlässlich des 26. Stadtfestes Schmalkalden darf ein Jahr lang kostenlos ein Elektroauto vom Typ Renault ZOE nutzen. Die Gewinnauslosung wird von der Stadtverwaltung Schmalkalden in Kooperation mit dem Autohaus HESS, der Werraenergie GmbH und der EVS Schmalkalden GmbH vorgenommen. 

Bis spätestens 14.00 Uhr am 28. August 2016 ist es möglich, die Teilnahmekarten des Gewinnspiels bei den Kooperationspartnern oder der Touristinformation, Auer Gasse in Schmalkalden abzugeben. Der Gewinner wird dann am Sonntag, den 28. August circa 17.00 Uhr auf der Hauptbühne am Altmarkt unter allen Teilnehmern ermittelt.

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier:


20.05.16 Bad Salzungen sucht Familie für Imagefilm

Die Stadt Bad Salzungen sucht für Ihren neuen Imagefilm eine junge Familie und ein Großelternpaar, auch Werraenergie beteiligt sich an der Produktion!

Der Drehtermin:

Zwei Tage im Juni und August 2016, davon 1 Wochentag

Die Vergütung:

100,- Euro pro Person

Die Story:

Eine junge Bad Salzunger Familie bekommt Besuch von den Großeltern. Beim Flanieren durch die Stadt erkunden sie die Sehenswürdigkeiten - von der Solewelt bis zum Seefest. Am Ende des Tages gefällt den Großeltern Bad Salzungen so gut, dass sie einen Umzug erwägen.

Das Casting:

Findet Mitte Juni 2016 im Rathaus der Stadt Bad Salzungen statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Mutter & Vater: circa 30-40 Jahre

Kind: circa 5-7 Jahre

Oma und Opa: circa 55+ Jahre

Ihre Bewerbung bis zum 06.06.2016:

Bitte per E-Mail oder Post mit Foto und Kontaktdaten an 

LieDesign GbR

Meininger Straße 152

98529 Suhl

E-Mail: info@liedesign.de



29.04.16 Vorsicht bei Haustür- und Telefongeschäften

Immer wieder werden Bürgerinnen und Bürger durch unseriöse Strom- und Erdgasanbieter verunsichert und verärgert. Mit Haustür- und Telefongeschäften gehen diese Unternehmen auf Kundenfang. Häufig geben Sie vor, entweder von Werraenergie, von einem Stadtwerk oder einem Energieversorger zu sein. Sie erkundigen sich nach der Zählernummer und dem aktuellen Zählerstand, da diese Angaben benötigt würden, um einen neuen Strom- und Gasliefervertrag abzuschließen. Hier ist Vorsicht geboten, denn hinter den vermeintlich günstigen Tarifen und Vorteilsangeboten verstecken sich meist Lockangebote mit Preisfallen und zahlreichen Hindernissen für den Verbraucher.   

Wir als Werraenergie GmbH weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht mit derartigen Methoden arbeiten. Sollte ein Hausbesuch erfolgen, dann durch Mitarbeiter unseres Netzbetriebes, der Werraenergie GmbH Netze und dies ausschließlich zu konkreten Anlässen. Fragen Sie also stets nach einem Ausweis des vermeintlichen Beraters, um sicherzugehen, mit wem genau Sie es zu tun haben. Ähnliches gilt für Telefonanrufe. Unsere Mitarbeiter rufen nicht ohne einen besonderen Grund an und erfragen keine Zählernummern und -stände. 

Wir empfehlen zu Ihrem Schutz:

  • Lassen Sie sich immer einen Dienstausweis zeigen und die Kontaktdaten des Beraters und des Unternehmens geben

  • Unterzeichnen Sie voreilig keine Verträge oder andere Schriftstücke

  • Räumen Sie sich Bedenkzeit ein und geben Sie an, dass Sie sich bei Interesse melden

  • Lassen Sie sich die Vertragsinhalte im Einzelnen genau erklären

  • Achten Sie auf Ihre Daten! Geben Sie keine Strom- oder Gaszählernummern heraus

  • Zahlen Sie keine Vorauskasse oder Kaution

    Sollten Sie bereits einen Vertrag unterschrieben haben, nutzen Sie Ihr Widerrufsrecht. Es ist gesetzlich festgelegt, dass Sie innerhalb von 14 Tagen ohne Angaben von Gründen vom Vertrag zurücktreten können.


    Wenn Sie unsicher sind, helfen wir Ihnen gerne weiter.

    Helfen Sie mit:

    Lassen Sie uns wissen, wenn sich auch bei Ihnen ein unseriöser Energievertreter meldet. Merken Sie sich den Namen und behalten Sie die Unterlagen. Es gibt Möglichkeiten, gegen unseriöse Unternehmen mit rechtlichen Mitteln vorzugehen. Damit helfen Sie nicht nur uns sondern auch Ihren Mitbürgern.

    Rufen Sie uns an: 0 36 95 / 87 60 - 36

    Ein Musterschreiben für Ihren Widerruf stellen wir Ihnen hier zur Verfügung

08.04.16 Energieberatung in Bad Salzungen

Die Werraenergie GmbH lädt zur nächsten Energieberatung am 12. Mai um 18.00 Uhr in das Service-Zentrum, August-Bebel-Straße 36-38, nach Bad Salzungen ein. Thema ist: „Photovoltaik und Energiespeicher: Sonnenstrom erzeugen, speichern und selber nutzen“. Christian Bauer, als unabhängiger Energieberater aus Suhl erläutert Grundsätzliches zum Energiespeicher, den prinzipiellen Aufbau einer Speicheranlage sowie das Einbinden solcher Anlagen ins Hausnetz.

Energiespeicher werden zukünftig eine zentrale Rolle in der Energiewende einnehmen.  Denn der größte Energieverbrauch in einem privaten Haushalt entfällt nicht auf TV oder Kühlschrank, sondern vielmehr verwenden Bewohnter rund 87 Prozent der Energie für Heizung und Trinkwassererwärmung.  Das Potenzial zur Speicherung von Wärme und Energie ist also entsprechend groß. Der Energie-Experten stellt an diesem Abend verschieden Anbieter solcher Speicheranlagen vor und erläutert Vor- und Nachteile. Auch die staatliche Förderung wird an diesem Abend unter die Lupe genommen.  

Dezentrale Energieversorgungsanlagen wie insbesondere Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke und auch Windenergieanlagen liefern oftmals einen Überschuss an Strom, wenn die Nachfrage im Haushalt gerade nicht da ist. Durch Speicherung des Überschusses in den Mittagsstunden können gleichzeitig Erzeugungs- wie auch Verbrauchsspitzen reduziert werden. Das führt oft dazu, dass der Verbraucher mehr günstigen Eigenstrom selbst direkt vor Ort nutzen kann.   

Bei Energiespeichersystemen wird der überschüssige Strom eingespeichert und dann wieder zur Verfügung gestellt, wenn die entsprechende Stromnachfrage vorhanden ist. Die Nutzung von Speichern kann einerseits den Anteil des selbst verbrauchten Stroms deutlich erhöhen und andererseits kann durch die optimierte Betriebsführung der dezentralen Heizungsanlage Primärenergie wie Erdgas oder Heizöl eingespart werden. Ein solches Energiespeichermodell bringt der Experte zum Anschauen ebenfalls mit.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei und unverbindlich. 

24.03.16 Werraenergie beteiligt sich an Gewerbeausstellung

Am 2. und 3. April 2016 findet in der Haseltalhalle wieder die traditionelle Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Steinbach-Hallenberg e.V. statt. Es handelt sich diesmal um ein Jubiläum, zum 10. Mal präsentieren sich die Firmen des Haselgrundes in ihrer Angebotsvielfalt den interessierten Besuchern. Zusätzlich begeht der Gewerbeverein seine 25jährige Wiederbelebung nach der DDR-Zeit. 

Der Gewerbeverein repräsentiert gut 130 Mitgliedsunternehmen mit fast 2000 Arbeitnehmer/innen. Er vertritt seine Mitglieder bei Interessenverbänden und gegenüber der politischen und kommunalen Verwaltung, organisiert Informationsveranstaltungen und Festivitäten. 

Die Palette der 57 Aussteller reicht vom Handwerksbetrieb und Dienstleister über die Händler vor Ort bis hin zu den produzierenden Betrieben. Hier kann zum einen bestaunt werden, wie facettenreich sich das Gewerbe im Haselgrund aufgestellt hat und welche tollen Produkte verkauft bzw. produziert werden. Zum anderen kann man live erleben, welch innovative und erfolgreiche Arbeitgeber hier in der Region angesiedelt sind. Die Werraenergie wird sich in diesem Jahr erstmalig auch im Eingangsbereich am Doppeldeckerbus präsentieren.

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier:


22.03.16 Werraenergie spendet 900 Euro für Spielplätze

Seit 2012 verwirklicht die Werraenergie GmbH ein kommunales Spenden- und Sponsoringkonzept. Es bedeutet, dass ein Großteil der zur Verfügung stehenden Spendensumme anteilig nach dem Beteiligungsverhältnis der jeweiligen Kommunen und den Vorschlägen ihres Bürgermeisters verteilt werden. Diese System läuft sehr gut und wird sowohl von den Bürgermeistern als auch von den Empfängern der Spendensummen gern angenommen. 

Im Rahmen des kommunalen Spendenkonzeptes für die Krayenberggemeinde wird in diesem Jahr der Gesamtbetrag an den Bürgermeister zur Ausstattung der Spielplätze ausgezahlt. Der jährliche, aus der Gemeindekasse zur Verfügung stehende Betrag reicht oft nicht aus, um alle Wünsche der Kinder zur realisieren und die Spielplätze zu einem Spielparadies mit kindgerechten Anregungen und eine Treffpunkt für die Eltern zu machen. Deshalb hilft die Finanzspritze der Werraenergie, um solche Projekte ein kleines Stück voran zu bringen. Der Geschäftsführer der Werraenergie Hans Ulrich Nager übergab den Scheck an Bürgermeister Ingo Jendrusiak.

19.03.16 Barchfelder Schützenverein profitiert durch Werraenergie-Spende

Die Schützengesellschaft Barchfeld/Werra 1886 e.V. konnte sich vergangenes Wochenende über eine Spende freuen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der SG Barchfeld/Werra ein Scheck über 350 Euro überreicht. Die verdankten die Sportschützen dem Bügermeister Ralph Groß und der Werraenergie GmbH. Seit 2012 verwirklicht die Werraenergie GmbH ein kommunales Spendenkonzept. Dies bedeutet, dass ein Großteil der zur Verfügung stehenden Spendensumme, anteilig nach dem Beteiligungsverhältnis der jeweiligen Kommune und den Verschlägen des Bürgermeisters verteilt wird. In diesem Jahr wurde im Rahmen dieses Konzeptes für Barchfeld/Immelborn der Gesamtbetrag an drei Vereine aufgeteilt. Vorteil dieses Aufteilung ist, dass damit auch solche Vereine finanzielle Unterstützung erhalten, die nicht regelmäßig im Licht der Öffentlichkeit stehen. 

Der Mitarbeiter der Werraenergie GmbH Heino Schiller übergab den Scheck an den Vereinsvorsitzenden Sven Vesper mit Unterstützung durch den Bürgermeister Ralph Groß.

Sven Vesper freut sich sehr und bedankte sich herzlich für die Spende. Ergänzende versicherte er, dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird.

16.03.16 Anmelden zur Werraenergie Radjagd

Ab sofort können sich Radsportler für die 7. Werraenergie-Radjagd anmelden. Der Werraenergie sponsert seit sechs diesen Wettkampf.

Welche Strecken?:

MTB Bergmarathon mit Bergsprint

1. zum Glöckner Nähe Luthers Entführungsstelle (13,3 km, 485 hm)
Bergmarathon im Einzelzeitfahren mit Bergsprint um 09:30 Uhr an der Kulturscheune, Hauptstr. 61 in 36433 Gumpelstadt als Vorstart zum Pummpälzsteg

- Start als Einzelzeitfahren am Pummpälzsteg
- am Glöckner/Rennsteig Nähe Luthers Entführungsstelle erfolgt die erste Zeitnahme mit Prämienwertung. Der/die Schnellste erringt den Lutherpokal der Stadt Bad Liebenstein


2. Bergsprint (7,5 km, 370 hm)
- nach einer kurzen Versorgung fährt der Radfahrer unmittelbar zum Start Bergsprint Gr. Inselsberg, der hinter den Straßen am Glasbach liegt. Die Zeitnahme am Gr. Inselsberg zählt für den Pleß-Rennsteig-Cup


 3. ab Glöckner Nähe Luthers Entführungsstelle (13,3 km, 485 Gesamtabstieg)
- nach Zieldurchfahrt und erneuter Versorgung rollt der Aktive wieder unmittelbar zurück zum Glöckner zum Start ins Ziel am Pummpälzsteg
 
Die Zeit dieser 3 Abschnitte wird für den Gesamtsieg herangezogen.

   

MTB Bergmarathon ohne Bergsprint
Start um 10:00 Uhr bis zum Glöckner Nähe Luthers Entführungsstelle und zurück 

Radwandern für Jedermann:

Ohne Zeitwertung fahren Radwanderer auf dem Lutherweg mit Lutherchip frei nach Wahl die Kontrollstellen (Lutherstammort Möhra, Schlosspark Altenstein, Dreiherrnstein, Großer Inselsberg) an und erhalten hierfür einen Lutherwanderpass online bereitgestellt 


Wann? 

Am Sonntag, den 01. Mai 2016 geht´s los:

    • 07:30 Ausgabe der Startunterlagen in der Kulturscheune in Gumpelstadt, Hauptstr. 61
    • 09:30 Start Bergmarathon mit Bergsprint vom Pummpälzsteg/Gumpelstadt zu Luthers Entführungsstelle mit Zeitmessstop, anschl. Start des Bergsprints zum Großen Inselsberg mit Zeitmessstop und sofortiger Rückfahrt ohne Zeitwertung zu Luthers Entführungsstelle und sofortiger Start zum Thortor/Holle Stein mit Zeitnahme und Auslesen des Chips an der Kulturscheune
    • 10:00 Start Bergmarathon ohne Bergsprint vom Pummpälzsteg/Gumpelstadt zu Luthers Entführungsstelle mit Zeitmessstop und sofortiger Rückfahrt zum Thortor/Holle Stein mit Zeitnahme und Auslesen des Chips an der Kulturscheune
    • ab 10:00 Radwanderungen auf dem Lutherweg mit Lutherchip
    • 14:00 Siegerehrung Gesamtsieger m/w mit Altersklassensieger m/w an der Kulturscheune
    • 14:30 Siegerehrung Luther-Pokal, Werraenergie - Pokal

Alle Informationen gibt es hier: www.pummpaelz.de

16.03.16 Frühlingshafte Angebote entdecken

In der Politik ist es zu einem Dauerthema geworden, genauso in den Medien: Wie entwickeln sich in Zukunft die Preise für Erdgas und Strom? Unbefriedigend für alle, die Planungssicherheit bevorzugen und sich sicher sein wollen, welchen Preis Sie in nächster Zeit für Ihren Strom bezahlen müssen. Werraenergie bietet Ihnen die Festpreisprodukte NaKlar-Strom FIX und NaKlar-Gas FIX an. Produkte, die Ihnen Unabhängigkeit gegenüber Preisschwankungen bietet, da über das gesamte Jahre 2016 Preisänderungen ausgeschlossen sind. Sicher, fest und planbar. 

Sie bevorzugen es kalkulierbar? 

Mit den Festpreisprodukten kennen Sie heute schon Ihren Erdgas- und Strompreis für das Jahr 2016. Es ist der von heute. Sie können zudem nicht nur mit unseren günstigen Preisen für Erdgas und Strom sparen, sondern auch mit unserem erstklassigen Service.

Sie ziehen Planungssicherheit einer ungewissen Zukunft vor? Dann schließen Sie jetzt einfach online ab! Hier geht´s zum  Preisrechner! Oder sprechen Sie uns direkt an – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wir kümmern uns für Sie um alles Weitere, kündigen den Vertrag bei Ihrem jetzigen Anbieter und melden uns als Ihren neuen Energielieferanten beim Netzbetreiber an. Ist das erledigt, informieren wir Sie umgehend über den genauen Lieferbeginn Ihres Produktes. 


26.02.16 Wir schulen unsere Feuerwehren

Wenn es brennt, muss jeder Handgriff sitzen – es kann um Menschenleben gehen. In solchen Momenten vertrauen alle auf die Feuerwehr. Und die Feuerwehr ist gut vorbereitet durch Schulungen und Trainings.

Worauf es ankommt, wenn ein brennendes Gebäude mit Erdgas versorgt wird, erfuhren am 13. Februar 2016 fünfundzwanzig Feuerwehrmänner aus dem Altkreis Bad Salzungen im Berufs-bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) in Rohr-Kloster. In einem ganztägigen Training gaben die Erdgas-Spezialisten der Werraenergie sowie Herr Jens Pritzke vom BTZ ihr Wissen an die Brandbekämpfer weiter.

Ausführliche Infos finden Sie hier:  

01.03.16 Energieberatung - Photovoltaik und Energiespeicher

Sonnenstrom erzeugen, speichern und selber nutzen

Die Werraenergie GmbH lädt zur nächsten Energieberatung am 07. April um 18.00 Uhr in das Service-Zentrum, Hinter der Stadt 3, nach Schmalkalden ein. Thema ist: „Photovoltaik und Energiespeicher: Sonnenstrom erzeugen, speichern und selber nutzen“. Christian Bauer, als unabhängiger Energieberater aus Suhl erläutert Grundsätzliches zum Energiespeicher, den prinzipiellen Aufbau einer Speicheranlage sowie das Einbinden solcher Anlagen ins Hausnetz.

Energiespeicher werden zukünftig eine zentrale Rolle in der Energiewende einnehmen.  Denn der größte Energieverbrauch in einem privaten Haushalt entfällt nicht auf TV oder Kühlschrank, sondern vielmehr verwenden Bewohnter rund 87 Prozent der Energie für Heizung und Trinkwassererwärmung.  Das Potenzial zur Speicherung von Wärme und Energie ist also entsprechend groß. Der Energie-Experten stellt an diesem Abend verschieden Anbieter solcher Speicheranlagen vor und erläutert Vor- und Nachteile. Auch die staatliche Förderung wird an diesem Abend unter die Lupe genommen. 

Dezentrale Energieversorgungsanlagen wie insbesondere Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke und auch Windenergieanlagen liefern oftmals einen Überschuss an Strom, wenn die Nachfrage im Haushalt gerade nicht da ist. Durch Speicherung des Überschusses in den Mittagsstunden können gleichzeitig Erzeugungs- wie auch Verbrauchsspitzen reduziert werden. Das führt oft dazu, dass der Verbraucher mehr günstigen Eigenstrom selbst direkt vor Ort nutzen kann.  

Bei Energiespeichersystemen wird der überschüssige Strom eingespeichert und dann wieder zur Verfügung gestellt, wenn die entsprechende Stromnachfrage vorhanden ist. Die Nutzung von Speichern kann einerseits den Anteil des selbst verbrauchten Stroms deutlich erhöhen und andererseits kann durch die optimierte Betriebsführung der dezentralen Heizungsanlage Primärenergie wie Erdgas oder Heizöl eingespart werden. Ein solches Energiespeichermodell bringt der Experte zum Anschauen ebenfalls mit.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei und unverbindlich. Mehr Informationen unter www.werraenergie.de. 

15.01.16 Gute Preise auch 2016

Kunden profitieren von guter Einkaufsstrategie

Werraenergie hält die Preise für NaKlar-Strom stabil beziehungsweise senkt die Preise für NaKlar-Strom FIX um etwa 23 Euro – trotz zunehmender gesetzlicher Umlagen und steigenden Netzentgelte. Grund dafür ist die gute vorausschauende Beschaffungsstrategie, mit der Werraenergie Strom auf dem Markt einkauft. Und davon profitieren vor allem die Kunden.

Ab dem 1. Januar 2016 sanken in allen fünf Stromnetzgebieten der Werraenergie GmbH die Strompreise. Auch die Stromfestpreise liegen seit Jahresbeginn unterhalb des preisvariablen Produkts NaKlar-Strom. So profitieren auch Kunden außerhalb des unternehmenseigenen Stromnetzes von der Strompreissenkung.

Erdgaspreis sinkt ebenfalls

Kunden, die sich für NaKlar-Gas FIX entschieden haben, profitieren ebenfalls, da die Preise unter denen von NaKlar-Gas, des preisvariablen Produktes, liegen. „Wir wollen die Treue unserer Kunden anerkennen. Ein Musterhaushalt mit 22.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch spart seit 1. Januar 2016 mit dem neuen NaKlar-Gas FIX im Vergleich zum Vorgängerprodukt 115 Euro im Jahr“, so Vertriebsleiter Tino Schäfer.

Ausführliche Infos finden Sie hier:

15.01.16 25 Jahre Werraenergie

Wir feiern 25 Werraenergie – feiern Sie mit!

Am 11. September laden wir, die Werraenergie GmbH, zum großen Familien-Jubiläumsfest nach Bad Salzungen ein. Zwischen 13 und 21 Uhr erwartet Sie in der gesamten Innenstadt ein buntes Festprogramm – von Segway Parcours auf dem Marktplatz, einer 8-Meter-hohen Kletterhüpfburg bis hin zu künstlerischen und sportlichen Angeboten für die ganze Familie.

Am Abend steigt dann das Live-Konzert der Kultband CITY  auf der großen Bühne auf dem Marktplatz. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns!

Ausführliche Infos finden Sie hier:

15.01.16 Energieberatung „Baulicher Wärmeschutz“

Infoveranstaltung „Energetische Sanierung von Wohngebäuden“

Die Werraenergie GmbH lädt Interessierte am Donnerstag, den 03. März 2016 ab 18.00 Uhr zur Energieberatung zum Thema „Energetische Sanierung von Wohngebäuden“ in Ihr Service-Zentrum nach Bad Salzungen in der August-Bebel-Straße ein.

Die Pressemitteilung finden Sie hier:


Ihr Ansprechpartner für Presseanfragen


Susan Damm <br/>Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit<br/>

Susan Damm
Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel 0 36 95 / 87 60 - 69

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